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Allerlei Sprichwörter, Zitate und Gedichte Aktualisiert am: 30. 06. 2008
Sprichwörter
Wer einmal lügt,dem glaubt man nicht,
und wenn er auch die Wahrheit spricht Die Wahrheit wird alt, aber sie stirbt nicht. Glaube nicht alles, was du hörst; sage nicht alles, was du weißt; tue nicht alles was du magst.
Morgenstunde hat Gold im Munde Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang. WEINLINK Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich`s Wetter, oder bleibt wie`s ist.
"Bei uns hat das Bier gar keine Zeit,
alt zu werden. Wozu dann also ein Haltbarkeitsdatum?" Aus einem traurigen Arsch kommt niemals ein fröhlicher Furz - Martin Luther Die Wege, die wir gehen, können wir selbst aussuchen, aber nicht die Passanten, die wir begegnen.
-Mirko Boksic. Ärzte sind unseres Herrgotts Menschenflicker - Martin Luther
Man muss oft etwas Tolles
unternehmen, um nur wieder eine Zeit lang
Aller Anfang ist schwer. Befehlen ist schwerer als gehorchen. (Nietsche-Zarathustra) Wer sich nicht zum besten halten kann, der ist gewiß nicht von den Besten (Goethe)
Die Frau ist das beste Pferd im Stall (Sie
macht den meisten Mist).
Zeit Gnade und Gericht, schon Gericht
noch Gnade
Wein nach Bier das rate ich dir, Bier
nach Wein, das laß sein.
In der Nacht sind aller Katzen grau "Wen Bier hindert, der trinkt es falsch." (Gottfried Benn 1886-1956, dt. Dichter)
Langsam kommt auch an Ziel.
Eine Hand wäscht
die andere Disziplin ist die ganze Seele der Armee. (Moltke)
Kleider machen Leute
"Es gibt kein Bier im Himmelreich, drum
trinken wir's auf Erden gleich."
Junge Kuh denkt nur an das Kauen, alte
Kuh an das Verdauen
Was ich nicht weiß, macht mich nicht
heiß
Wenn Männer auseinandergehen dann sagen
sie Aufwiedersehen,wenn Frauen auseinandergehen dann bleiben sie noch lange
stehen. Ende gut alles gut.
"Hopfen und Malz. Gott erhalt's!"
Humor ist, wenn man trotzdem lacht. (O.J.Bierbaum)
Sage mir mit wem du umgehst und ich
will dir sagen wer du bist.
Keine Rosen ohne Dornen Ein Krieg, selbst der siegreichste, ist ein nationales Unglück. (Moltke) Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen. (Goethe) Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen. (Friedrich der Große) Es ist nicht alles Gold was glänzt. Sprichwörter sind der Spiegel der Denkart einer Nation. (Herder)
Hunger ist der beste Koch
"Je mehr man getrunken, desto mehr lobt
man den Wirt und sein Bier." Stille Wasser sind tief.
"Manche Männer gehen nur deshalb
aufrecht, weil das Bier im Supermarktregal ganz oben steht."
Frisch begonnen halb gewonnen
Alte Kuh gar leicht vergißt, daß sie
ein Kalb gewesen ist.
Morgen morgen nur nicht heute sagen
alle faulen Leute.
Der gerade Weg ist der Beste
Die Katze läßt das Mausen nicht.
Ein Unglück kommt selten allein
Aus nichts kommt nichts "Was versteht ein Mann unter einem Siebengängemenü? Ein Sixpack Bier und die Bildzeitung." (Spruch-Klassiker)
Mit der Hut in der Hand kommt man
durchs ganze Land.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold
Die dümmsten Bauern haben die dicksten
Kartoffeln.
Je mehr sich die Dinge ändern, desto
bleiben sie gleich.
Klug zu reden ist schwer; Klug zu
schweigen noch mehr.
Der Klügere gibt nach
Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört
etwas zu werden.
Man soll die Feste feiern wie sie
fallen.
Hüte Dich vor Sturm und Wind und
Deutsche, die im Ausland sind.
Macht nie aus einem Dummen einen
Intelligenten, denn den kriegst Du nie wieder Dumm.
Geld allein macht nicht glücklich, man
braucht auch Häuser, Aktien und Gold.
Sparen in der Schweiz, dann hast Du in
der Not - Ingo Dubinsky.
Was man tut, das soll man gründlich
machen; selbst eine Torheit.
Verschiebe nicht auf morgen, was genau
so gut auf übermorgen verschieben werden kann.
Von oben nach unten ist gut spucken,
aber versuch's mal von unten nach oben.
Mit Geld weint sich leichter.
Ein Wort zuviel ist ein Gedanke zu
wenig.
Müßten alle Chefs ihre Briefe selber
tippen, der Papierkrieg wäre beendet.
Neu ist nicht auch schon gut.
Jeder ist sich selbst der beste.
Nichts nutzt einen Wagen so schnell ab
wie der neuen des Nachbars.
Vorschuß verpflichtet.
Wer sich auf seinen Lorbeeren ausruht,
trägt sie auf der falschen Stelle.
Gradheit wird am ersten krummgenommen.
Über einen Abgrund kommt man nicht mit
zwei kleinen Sprüngen.
Wer eines Dinges dringend badarf, sieht
seine Fehler nicht.
Je höher man aufsteigt, um so mehr
friert man.
Trinken Sie nie auf leeren Geldbeutel !
Erfahrungen wären nur dann von
Wert,wenn man sie hätte, ehe man sie machen muß.
Die beste Art Texte zu schreiben, ist
die von links nach rechts.
Auch ein Weg von tausend Meilen beginnt
mit dem ersten Schritt.
Allen Fortschritt verdanken wir den
Unzufriedenen.
Dumme Gedanke hat jeder, nur der Weise
verschweigt sie.
Ist der Kopf ab, weint man nicht um die
Haare.
Wenn der Topf leer ist, tönt er.
Fehler des Chefs sind die kleinen
Freuden der Angestellten.
Wer keine Fehler macht, macht alles
richtig.
Für das Können gibt es nur einen Beweis:
DAS TUN.
Wer niemals außer sich geriet, wird
niemals in sich gehen.
Geldmangel ist ein Schmerz ohnegleichen.
Auch der innere Mensch hat Stellen, an
denen er sich nicht kratzen kann.
Sogar im Wörterbuch kommt Arbeit vor
Erfolg.
Man muß schon sehr viel können, um zu
merken,wie wenig man kann.
Wer über die Fehler der anderen
schweigt, der kennt sich selbst.
Jedes Talent hat zwei Feinde: die
Bewunderung und den Neid.
Ein erfüllter Wunsch kriegt Junge.
Lob Dich ruhig selbst, wenn es kein
anderer für Dich es tun will.
Arbeit wird dadurch leichter,daß man
sich an sie gewöhnt.
Wissen ist gut, doch Können ist besser.
Es ist schwer so einfach zu sein, daß
man gut ist.
Vor den schönsten Dingen steht zumeist
eine Schaufensterscheibe.
Man braucht oft die Meinung der anderen,
um eine eigene zu haben.
Wer gar nichts zu sagen hat, macht
immer die meisten Wörter.
Man kann gar nicht so dumm denken wie's
kommt.
Ahnungen nützen nichts, um eine
Rechenaufgabe zu lösen.
Am reizbarsten sind immer die, die
wissen,daß sie unrecht haben.
Lieber einen guten Koch als ein Team
von Küchenjungen.
Die kleinen Unteroffiziere sind die
stolzesten.
Wer zuletzt lacht, hat es nicht eher
begriffen.
Wahrheit ist das, was uns entschlüpft.
Wer sich im Leben allzuoft bückt, kann
am Ende überhaupt nicht gerade stehen.
Ein Wort ist leichter zurückgehalten
als zurückgenommen.
Telefoniere immer so, als wärst Du
selber am anderen Ende.
Zu nah am Objekt führt zu
Kürzsichtigkeit.
Der Schwätzer beginnt zu reden, wenn er
ein Ohr sieht.
Der beste Kopf in manchem Unternehmen
ist der Briefkopf.
Zuviel macht aus der Tugend ein Laster.
Man verändert sich oft,aber verbessert
sich selten.
Ohne einhämmern geht's bei Nieten nicht.
Keine Backpfeife trifft so gut wie eine
treffende Antwort.
Man sollte dieses Jahr auf sein Urlaub
verzichten und sich gründlich erholen.
Es bedarf großer Geduld um sie zu
lernen.
Die Wahrheit ist ein Wanderpokal.
Wer mit den Fäusten redet, spricht zu
Muskeln.
Die meisten Dinge, die uns vergnügen
bereiten,sind unvernünftige Dinge.
Pflanzen, die oft versetzt
werden,gedeihen nicht.
Worte schlagen kein Loch in den Kopf.
Ein Denker ist kein Schwätzer.
Wer sängen und lachen kann, der
erschreckt sein Unglück.
Satte Löwen kann man kraulen. Die Weisheit redet nicht um die Wetter.
Die geheimsten Laster sind auch die
heftigsten.
Die glücklichsten Sklaven sind die
erbittersten feinde der Freiheit.
Zutrauen bewirkt Edelmut.
Wenn es nicht Tränen gäbe, würden die
Rippen verbrennen.
Mit dem Reichtum fertig zu werden, ist
auch ein Problem.
Der Freßnapf steht bei der Kette.
Der beste Ausruf lahmt nach dem fünften
Komma.
Schwierige Frauen können niemals
langweilig werden.
Die Sitten wechseln mit der Zeit.
Ein fauler Schade leidet kein betasten.
Ein Spiegel ist besser als eine ganze
Reihe Ahnenbilder.
Die meiste Nachsicht übt der, der sie
wenigste braucht.
Stirbt der Herr, streunt der Hund.
Manche Rede ist so gut präpariert,daß
sie sich selbst vorlesen könnte.
Der beste Köder der Frau ist sie selber.
Die erste Gunst ist Gunst, die zweite
schon Verpflichtung.
Faule Schäfer haben gute Hunde.
Im Recht besiegt ein Schwacher selbst
den Starken.
Der Raupen wegen muß man den Baum
nicht niederlegen.
In der Jugend soll es nur schmecken, im
Alter auch noch bekömmlich sein.
Im seidenen Bett bleibt keiner fromm.
Neue Ideen begeistern vor allem jene,
die auch mit den alten nichts anzufangen wußten.
Das Grübeln ist der Tod des frischen
Tat.
Zu satt macht matt.
Kartenspiel ist des Teufels Gebetbuch.
Junge Rebe muß verdorren, kommt sie
neben alten Knorren.
Wer nah am Berg baut, sieht den Gipfel
nicht.
Faule Engel taugen weniger als
fleißiger Teufel.
Ein guter Einfall ist wie ein Hahn am
Morgen, gleich krähen andere mit.
Wenn der Arme einen Groschen findet, so
ist's ein falscher.
Des Nachbars Rasen ist immer grüner.
Wo das Herz reden darf, bedarf es keine
vorbereitung.
Wer den Flüssen wehren will, muß die
Quellen verstopfen.
Pomp und Pump sind Brüder.
Die schlechte Absicht ist immer auf den
Beinen.
Nur Dummköpfe sind ihrer Sache immer
sicher.
Es ist leichter einen Betrunkenen, als
einen Armen auf die Füße zu stellen.
Der Wolf ändert das Haar und bleibt wie
er war.
Die Gewaltigen handeln mit Geld, die
Schwachen mit Recht.
Eine gute Hausfrau kann aus der
Kartoffel vier Gerichte machen.
Für einen Tausendfüßler sind Schuhe
schon eine ganz schöne Anschaffung.
Alles regelt sich in Raten- nur das
Plötzliche nicht!
Des Malers beste Kunst ist Perspektive.
Leichtsinn und Torheit sind Nachbarn.
Erst schmeicheln,dann kratzen, das
schickt sich für Katzen.
Diejenige Regierung ist die beste, die
sich überflüßig macht.
Gläubiger haben ein besseres Gedächtnis
als Schuldner.
Das Alter ist ein Aussichtsturm.
Die Gefahr nimmt keine Wechsel, sie
will in barem Mut bezahlt sein.
Man will ja gern seinen Nächsten lieben,
aber doch nicht den Nächstbesten.
Die Worte zahlen keinen Zoll.
Schweißwasser rührt den Mörtel gut.
Den guten Seemann erkennt man beim
schlechten Wetter.
Alle wissen guten Rat, nur der nicht,
der ihn nötig hat.
Es gibt Menschen, die nicht anders
gerührt werden können als vom Schlage.
Wohl der Höhe aus der man noch fallen
kann.
Bei Pferdehandel und Rinderkauf tu
Augen oder Beutel auf.
Das Wunder ist des Glaubens liebstes
Kind.
Talent ist angeboren, doch genügt es
zur Kunst nicht.
Man muß das Beste hoffen, das
Schlimmste kommt von selbst.
Es gibt Gründe, denen man nicht auf den
Grund gehen darf.
Krieg ist der Vater aller Dinge.
Optimismus spart Vorsicht!
Das beste Altersheim ist die Familie.
Leben ist das, was wir daraus machen.
Wer nicht beißen, soll auch nicht
knurren.
Nicht der Abgrund trennt, sondern der
Niveau-Unterschied.
Je steiler der Weg, um so wilder die
Flüche.
Wer nichts fröhlich beginnt, kann auch
nichts Fröhliches schaffen.
Der Schlaf ist eine solide Band
zwischen zwei Tagen.
Eine gute Ehe ist ein Haus mit zwei
Blitzableitern.
Jeder kann nur geben was er hat.
Manchmal muß man verstummen, um gehört
zu werden.
Wein, Weib und hohe Würden verändern
den ganzen Menschen.
Wer hoch steigen will, muß es gegen den
Wind tun.
Ohne die Bereitschaft zum Wagnis kann
man nichts werden.
Erfolgreich ist, wer weiß, was er nicht
kann.
Was nicht in die Masse dringt, ist
unwirksam.
Es ist besser, Neid zu erregen als
Mitleid.
Wenn man nichts braucht, ist jeder
bereit zu helfen.
Woher Mut nehmen? Die Mutigen geben ihn
nicht her.
Das Unglaubliche kommt der Wahrheit am
nächsten.
Glückselig ist der, dessen Welt
innerhalb des Hauses ist.
Einen bitteren Schluck soll man nicht
auf mehrere Gläser verteilen.
Die Wahrheit triumphiert nie ,ihre
Gegner sterben nur aus.
Männer hören einander- Frauen besehen
einander.
Sei auf alles gefaßt, und Du wirst dich
über nichts mehr bewundern.
Wer Erfolg haben will, darf nur solche
Fehler machen, die niemand sieht.
Wer erfolgreich lügen will, muß es
dreist tun.
Wer immer nur geliebt wird, ist ein
Trottel.
Nachdenken verlängert das Lachen.
Am Herzen kann man nicht kratzen.
Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört
etwas zu werden.
Sein Gewissen war rein. er benützte es
nie!
Ein Faß voll Wein klingt nicht sehr,
aber es hat's in sich.
Die Augen sind genauere Zeugen als die
Ohren.
Allah segne den, der Besuche
macht-kurze Besuche!
Das Glück ist das einzige, was sich
verdoppelt, wenn man es teilt.
Denke bescheiden und fühle stolz!
Das Schicksal mischt die Karten, und
wir spielen.
Es gibt zwei Dinge, die beim Altern
gewinnen: guter Wein und Freunde.
Es kann der Frömmste nicht in Frieden
leben-wenn er der schönen Nachbarin gefällt.
Wer eine Anweisung bedarf, kommt nicht
weit.
Das Reinste ist nicht unbedingt das
Beste.
Die Menschen haben gern im Unglück
Gesellschaft.
Ahnungslosigkeit ist eine gute Waffe.
Überzeuge den anderen,daß er mehr weiß
als du: und du hast ihn gewonnen.
Sei reizend zu deinen Feinden. Nichts
ärgert sie mehr.
Sprachkürze gibt Denkweite.
Der Unwissende hat Mut, der Wissende
Angst.
Jeder Gedanke hat etwas zersetzendes.
Alles was kräht, war einmal ein Ei.
Wer zögert ist auch schon verloren.
Viele Leute kennen die Welt, sind aber
Fremdling im eigenen Land.
Von einem Ochsen kann man nicht mehr
verlangen als Rindfleisch.
Man liest gerne die Werke der Alten, um
andere Vorurteile besser zu kennen.
Frauen mildern und verbessern die
Masse.
Wer allem ausweicht, ist
unverwundbar.(Aber ein Feigling)
Es ist schwierig, etwas zu sein und
danach auszusehen.
Lieber neureich als nie reich!
Manche Leute kann man unterhalten, in
dem man ihnen zuhört.
Was ein echtes Laster ist, kehrt wieder.
Sieht ein Zuhörer auf die Uhr,hat der
Redner verloren.
Was man sucht, verbirgt sich. Was man
tut, verwirkt sich.
Wer nicht zugreift, vertrödelt die Zeit.
Wahrer Reichtum besteht nicht im Besitz,
sondern im Genießen.
Geld ist der sechste Sinn. Ohne ihn
kann man mit den anderen fünf nicht viel anfangen.
Unserer Gedanken sind oft schlechter
als wir selbst.
Aus einem jungen Engel wird oft ein
alter Satan.
Rechtzeitig Durchzug machen, hat schon
manche Ohnmacht verhindert.
Je älter die Welt wird, um so gemischte
wird alles. Es ist besser zum Himmel hinaufzuschauen, als dort zu lebe. Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hinfällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht! (Funnyz.de) Wise men don`t need advice. Fools don`t take it.(Benjamin Franklin, 1706-1790) Make haste slowly.(Ben Franklin) Nothing in the known universe travels faster than a dud cheque.(Anon) Anger makes dull men witty, but it keeps them poor.(Francis Bacon, 1561-1626) If your head is wax, don`t walk in the sun.(Ben Franklin) Do not use a hatchet to remove a fly from your friend`s forehead.(Chin.Prov.)
• Kennst du die Bedeutung des altindianischen Wortes Windows?
- Weisser Mann der durch Glasscheibe auf Sanduhr schaut! Bitte Ihre email Adresse unten einfügen und absenden und ich werde Ihnen kontakten.
Das Prinzip der Politik (gefunden in einem türkischen Reiseführer)
Ein kleiner Junge ging zum Vater und fragte ihn: „Was ist Politik?“ „Nun mein Sohn, ich erkläre es dir: Ich bin der Verdiener der Familie, also nenne ich mich Kapitalismus. Deine Mama verwaltet das Geld, also nennen wir sie Regierung. Wir sind dafür da, für dich zu sorgen also bist du Volk. Unser Kindermädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder die Zukunft. Nun überleg dir, was das für einen Sinn ergibt.“
In der Nacht hörte er seinen kleinen Bruder weinen und wußte, daß er die Windeln voll hatte. Daraufhin ging der Junge in das Schlafzimmer seiner Eltern und fand seine Mutter tief schlafend. Er wollte sie nicht wecken und lief zum Zimmer des Kindermädchens. Die Tür war verschlossen und so schaute er durch das Schlüsselloch. Sein Vater lag mit dem Mädchen im Bett. Da gab der Junge auf und legte sich wieder ins Bett.
Am nächsten Morgen sagte der kleine Junge zu seinem Vater: „Papa ich verstehe nun das Konzept der Politik“ „Gut, dann erkläre es mir.“ Der Junge sagte: „Nun, während der Kapitalismus die Arbeiterklasse zerquetscht schläft die Regierung, das Volk wird ignoriert und die Zukunft steckt in tiefer Scheiße.
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Drückt Dich mal das Leben schwer
Bist Du mutlos,
innen leer, Das Aufstehen
fällt Dir schwer, Zum Gurgeln und
zum Zähneputzen, Das Frühstück
geht auch ohne Brote Nun stehe auf
und laufe ein wenig, Scheint vom
Himmel hell die Sonne, Wenn´s dazu noch
richtig kalt, Zum Mittagessen
glaube mir, Sollte Dich dann
der Magen plagen, Suchst Du dann
noch immer Trost, Beim Wandern
dann durch Wald und Heide, Zum Feierabend
-so um Sechs, Der
Fußballfernsehabend dann, Zur Halbzeit und
zu "Tagesthemen" Schließlich dann
zum Sendeschluss Kurz vor dem
Zuruhelegen Diese Kur ist
kurz und schön
Aus den Geschichten vom herrn Keuner vom Bertolt Brecht Freundschaftsdienste
Als Beispiel für die richtige Art, Freunden einen Dienst zu erweisen, gab Herr K. folgende Geschichte zum besten. Zu einem alten Araber kamen drei junge Leute und sagten ihm: „Unser Vater ist gestorben. Er hat uns siebzehn Kamele hinterlassen und im Testament verfügt, daß der Älteste die Hälfte der Zweite ein Drittel und der Jüngste ein Neuntel der Kamele bekommen soll. Jetzt können wir uns über die Teilung nicht einigen; übernimm du die Entscheidung!" Der Araber dachte nach und sagte: „Wie ich es sehe, habt ihr um gut teilen zu können, ein Kamel zu wenig. Ich habe selbst nur ein einziges Kamel, aber es steht euch zur Verfügung. Nehmt es und teilt dann, und bringt mir nur was übrigbleibt." Sie bedankten sich für diesen Freundschaftsdienst, nahmen das Kamel mit und teilten die achtzehn Kamele nun so, daß der Älteste die Hälfte, das sind neun, der Zweite ein Drittel, das sind sechs, und der Jüngste ein Neuntel, das sind zwei Kamele bekam. Zu ihrem Erstaunen blieb, als sie ihre Kamele zur Seite geführt hatten, ein Kamel übrig. Dieses brachten sie, ihren Dank erneuerned, ihrem alten Freund zurück. Herr K. nannte diesen Freundschaftsdienst richtig, weil er keine besonderen Opfer verlangte. Das Lob Als Herr K. hörte, daß er von früheren Schülern gelobt wurde, sagte er: „Nachdem die Schüler schon längst die Fehler des Meisters vergessen haben, erinnert er selbst sich noch immer daran.“ Warten Herr K. wartete auf etwas einen Tag, dann eine Woche, dann noch einen Monat. Am Schlusse sagte er: „Einen Monat hätte ich ganz gut warten können, aber nicht diesen Tag und diese Woche.“ Vaterlandsliebe, der Haß gegen Vaterländer Herr K. hielt es nicht für nötig, in einem bestimmten Lande zu leben. Er sagte: „Ich kann überall hungern.“ Eines Tages aber ging er durch eine Stadt, die vom Feind des Landes besetzt war, in dem er lebte. Da kam ihm entgegen ein Offizier dieses Feindes und zwang ihn, vom Bürgersteig herunterzugehen. Herr K. ging herunter und nahm an sich wahr, daß er gegen diesen Mann empört war, und zwar nicht nur gegen diesen Mann, sondern besonders gegen das Land, dem der Mann angehörte, also daß er wünschste, es möchte vom Erdboden vertilgt werden. „Wodurch“, fragte Herr K. „bin ich für diese Minute ein Nationalist geworden? Dadurch, daß ich einem Nationalisten begegnete. Aber darum muß man die Dummheit ja ausrotten, weil sie dumm macht, die ihr begegnen.“ Erträglicher Affront Ein Mitarbeiter Herrn K.s wurde beschuldigt, er nehme eine unfreundliche Haltung zu ihm ein. „Ja, aber nur hinter meinem Rücken“, verteidigte ihn Herr K. Zwei Städte Herr K. zog die Stadt B. der Stadt A. vor. „In der Stadt A.“, sagte er " liebt man mich; aber in der Stadt B. war man zu mir freundlich. In der Stadt A. machte man sich mir nützlich; aber in der Stadt B. brauchte man mich. In der Stadt A. bat man mich an den Tisch; aber in der Stadt B. bat man mich in die Küche.“
Gedichte
Ich sitze am Straßenhang.
Der Fahrer wechselt das Rad.
Ich bin nicht gern, wo ich herkomme.
Ich bin nicht gern, wo ich hinfahre.
Warum sehe ich den Radwechsel Mit Ungeduld. Bertolt Brecht 1898-1956.
Es sitzt ein Vogel auf dem Leim, Er flattert sehr und kann nicht heim. Ein schwarzer Kater schleicht herzu, Die Krallen scharf, die Augen gluh Am Baum hinauf und immer höher, Kommt er dem armen Vogel näher. Der Vogel denkt: weil das so ist Und weil mich doch der Kater frißt, So will ich keine Zeit verlieren, Will noch ein wenig quinquilieren Und lustig pfeifen wie zuvor. Der Vogel, scheint mir hat Humor. Wilhelm Busch.
Fragen eines lesenden Arbeiters Wer baute das siebentorige Theben? In den Büchern stehen die Namen von Königen. Haben die könige die Felsbrocken herbeigeschleppt? Und das mehrmals zerstörte Babylon, Wer baute es so viele Male auf? In welchen Häusern Des goldstrahlenden Lima wohnten die Bauleute? Wohin gingen an dem Abend, wo die chinesische Mauer fertig war, Die Maurer? Das große Rom Ist voll von Triumphbögen. Über wen Triumphierten die Cäsaren? Hatte das vielbesungene Byzanz Nur Paläste für seine Bewohner? Selbst in dem sagenhaften Atlantis Brüllten doch in der Nacht, wo das Meer es verschlang, Die Ersaufenden nach ihren Sklaven. Der junge Alexander eroberte Indien. Er
allein?
Cäsar schlug die Gallier. Hatte er er nicht wenigstens einen Koch bei sich? Philipp von Spanien weinte, als seine Flotte Untergegangen war. Weinte sonst niemand? Friedrich der Zweite siegte im Siebenjährigen Krieg. Wer Siegte außer ihm? Jeder Seite ein Sieg. Alle zehn Jahre ein großer Mann. Wer bezahlte die Spesen? So viele Berichte, So viele Fragen.
Bertolt Brecht.
BRECHT vom FLIEGEN
Otto Lilienthal - Machte den ersten reproduzierbaren Gleitflug der Geschichte 1891.
Ulm 1592
"Bischof, ich kann fliegen", Sagte der Schneider zum bischof. "Paß auf, wie ich`s mach`!" Und er stieg mit so nen Dingen, die aussahn wie Schwingen Auf das große, große Kirchendach. Der Bischof ging weiter. "Das sind lauter so Lügen, Der Mensch ist kein Vogel,
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