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Mein Gästebuch

Allerlei Sprichwörter, Zitate und Gedichte 

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Aktualisiert am: 03. 02. 2014

 

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Sprichwörter

 

 

Wer einmal lügt,dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht .

Die Wahrheit wird alt, aber sie stirbt nicht.

Glaube nicht alles, was du hörst; sage nicht alles, was du weißt; tue nicht alles was du magst.

In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

"Ein Krieg, selbst der siegreichste, ist ein nationales Unglück" (Helmuth Graf von Moltke)

Morgenstunde hat Gold im Munde .

Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang. WEINLINK

Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich`s Wetter, oder  bleibt wie`s ist.

"Bei uns hat das Bier gar keine Zeit, alt zu werden. Wozu dann also ein Haltbarkeitsdatum?"
(Max Streibl 1933-98, dt. Politiker (CSU), 1988-93 Min.-Präs. Bayern)

Aus einem traurigen Arsch kommt niemals ein fröhlicher Furz - Martin Luther

Die Wege, die wir gehen, können wir selbst aussuchen, aber nicht die Passanten, die wir begegnen.

-Mirko Boksic.
 

Ärzte sind unseres Herrgotts Menschenflicker - Martin Luther

Man  muss oft etwas Tolles unternehmen, um nur wieder eine Zeit lang
leben zu  können - Johann Wolfgang von Goethe

Aller Anfang ist schwer.

Befehlen ist schwerer als gehorchen. (Nietsche-Zarathustra)

Wer sich nicht zum besten halten kann, der ist gewiß nicht von den Besten (Goethe)

Die Frau ist das beste Pferd im Stall (Sie macht den meisten Mist).

Zeit Gnade und Gericht, schon Gericht noch Gnade .

Wein nach Bier das rate ich dir, Bier nach Wein, das laß sein.

In der Nacht sind aller Katzen grau .

"Wen Bier hindert, der trinkt es falsch." (Gottfried Benn 1886-1956, dt. Dichter)

Langsam kommt auch an Ziel.

Eine Hand wäscht die andere . (nach Epicharmus)

Disziplin ist die ganze Seele der Armee. (Moltke)

Kleider machen Leute .

"Es gibt kein Bier im Himmelreich, drum trinken wir's auf Erden gleich."
(Kneipenweisheit)

Junge Kuh denkt nur an das Kauen, alte Kuh an das Verdauen .

Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß .

Wenn Männer auseinandergehen dann sagen sie Aufwiedersehen,wenn Frauen auseinandergehen dann bleiben sie noch lange stehen.

Ende gut alles gut.

"Hopfen und Malz. Gott erhalt's!"
(Volksweisheit

Humor ist, wenn man trotzdem lacht. (O.J.Bierbaum)

Sage mir mit wem du umgehst und ich will dir sagen wer du bist.

Keine Rosen ohne Dornen .

Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen. (Goethe)

Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen. (Friedrich der Große)

Es ist nicht alles Gold was glänzt.

Sprichwörter sind der Spiegel der Denkart einer Nation. (Herder)

Hunger ist der beste Koch .

"Je mehr man getrunken, desto mehr lobt man den Wirt und sein Bier."
(Jean Paul, 1763 - 1825, deutscher Dichter)

Ideale sind wie Sterne: Man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich nach ihnen orientieren. (C. Schurz)

Stille Wasser sind tief.

"Manche Männer gehen nur deshalb aufrecht, weil das Bier im Supermarktregal ganz oben steht."
(Gaby Köster, deutsche Komikerin)


Alte Liebe rostet nicht, brennt sie nicht, so glüht sie doch .

Frisch begonnen halb gewonnen .

Alte Kuh gar leicht vergißt, daß sie ein Kalb gewesen ist.    

Morgen morgen nur nicht heute sagen alle faulen Leute.

Der gerade Weg ist der Beste .

Die Katze läßt das Mausen nicht.

Ein Unglück kommt selten allein .

Aus nichts kommt nichts .

"Was versteht ein Mann unter einem Siebengängemenü? Ein Sixpack Bier und die Bildzeitung." (Spruch-Klassiker)

Mit der Hut in der Hand kommt man durchs ganze Land.

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold .

Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln.

Je mehr sich die Dinge ändern, desto bleiben sie gleich.

Klug zu reden ist schwer; Klug zu schweigen noch mehr.

Der Klügere gibt nach .

Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden.

Man soll die Feste feiern wie sie fallen.

Hüte Dich vor Sturm und Wind und Deutsche, die im Ausland sind.

Macht nie aus einem Dummen einen Intelligenten, denn den kriegst Du nie wieder Dumm.

 Geld allein macht nicht glücklich, man braucht auch Häuser, Aktien und Gold.

 Sparen in der Schweiz, dann hast Du in der Not - Ingo Dubinsky.

Was man tut, das soll man gründlich machen; selbst eine Torheit.

Verschiebe nicht auf morgen, was genau so gut auf übermorgen verschieben werden kann.

Von oben  nach unten ist gut spucken, aber versuch's mal von unten nach oben.

Mit Geld weint  sich leichter.

Ein Wort zuviel ist ein Gedanke zu wenig.

Müßten alle Chefs ihre Briefe selber tippen, der Papierkrieg wäre beendet.

"Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnisse meines Hundes, er ist schneller und gründlicher als ich."
- Fürst Bismarck-


Neu ist nicht auch schon gut.

Jeder ist sich selbst der beste.

Nichts nutzt einen  Wagen so schnell ab wie der neuen des Nachbars.

Vorschuß verpflichtet.

Wer sich auf seinen Lorbeeren ausruht, trägt sie auf der falschen Stelle.

Gradheit  wird am ersten krummgenommen.

Über einen Abgrund kommt man nicht mit zwei kleinen Sprüngen.

Wer eines Dinges dringend badarf, sieht seine Fehler nicht.

Je höher man aufsteigt, um so mehr friert man.

Trinken Sie nie auf leeren Geldbeutel !

Erfahrungen wären nur dann von Wert,wenn man sie hätte, ehe man sie machen muß.

Die beste Art Texte zu schreiben, ist die von links nach rechts.

Auch ein Weg von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.

Allen Fortschritt verdanken wir den Unzufriedenen.

Dumme Gedanke hat jeder, nur der Weise verschweigt sie.

Ist der Kopf ab, weint man nicht um die Haare.

Wenn der Topf leer ist, tönt er.

Fehler des Chefs sind die kleinen Freuden der Angestellten.

Wer keine Fehler macht, macht alles richtig.

Für das Können gibt es nur einen Beweis: DAS TUN.

Wer niemals außer sich geriet, wird niemals in sich gehen.

Geldmangel ist ein Schmerz ohnegleichen.

Auch der innere Mensch hat Stellen, an denen er sich nicht kratzen kann.

Sogar im Wörterbuch kommt Arbeit vor Erfolg.

Man muß schon sehr viel können, um zu merken,wie wenig man kann.

Wer über die Fehler der anderen schweigt, der kennt sich selbst.

Jedes Talent hat zwei Feinde: die Bewunderung und den Neid.

Ein erfüllter Wunsch kriegt Junge.

Lob Dich ruhig selbst, wenn es kein anderer für Dich es tun will.

Arbeit wird dadurch leichter,daß man sich an sie gewöhnt.

Wissen ist gut, doch Können ist besser.

Es ist schwer so einfach zu sein, daß man gut ist.

Vor den schönsten Dingen steht zumeist eine Schaufensterscheibe.

Man braucht oft die Meinung der anderen, um eine eigene zu haben.   

Wer gar nichts zu sagen hat, macht immer die meisten Wörter.

Man kann gar nicht so dumm denken wie's kommt.

Ahnungen nützen nichts, um eine Rechenaufgabe zu lösen.

Am reizbarsten sind immer die, die wissen,daß sie unrecht haben.

Lieber einen guten Koch als ein Team von Küchenjungen.

Die kleinen Unteroffiziere sind die stolzesten.

Wer zuletzt lacht, hat es nicht eher begriffen.

Wahrheit ist das, was uns entschlüpft.

Wer sich im Leben allzuoft bückt, kann am Ende überhaupt nicht gerade stehen.

Ein Wort ist leichter zurückgehalten als zurückgenommen.

Telefoniere immer so, als wärst Du selber  am anderen Ende.

Zu nah am Objekt führt zu Kürzsichtigkeit.

Der Schwätzer beginnt zu reden, wenn er ein Ohr sieht.

Der beste Kopf in manchem Unternehmen ist der Briefkopf.

Zuviel macht aus der Tugend ein Laster.

Man verändert sich oft,aber verbessert sich selten.

Ohne einhämmern geht's bei Nieten nicht.

Keine Backpfeife trifft so gut wie eine treffende Antwort.

Man sollte dieses Jahr auf sein Urlaub verzichten und sich gründlich erholen.

Es bedarf großer Geduld um sie zu lernen.

Die Wahrheit ist ein Wanderpokal.

Wer mit den Fäusten redet, spricht zu Muskeln.

Die meisten Dinge, die uns vergnügen bereiten,sind unvernünftige Dinge.

Pflanzen, die oft versetzt werden,gedeihen nicht.

Worte schlagen kein Loch in den Kopf.

Ein Denker ist kein Schwätzer.

Wer sängen und lachen kann, der erschreckt sein Unglück.

Satte Löwen kann man kraulen.

Die Weisheit redet nicht um die Wetter.

Die geheimsten Laster sind auch die heftigsten.

Die glücklichsten Sklaven sind die erbittersten feinde der Freiheit.

Zutrauen bewirkt Edelmut.

Wenn es nicht Tränen gäbe, würden die Rippen verbrennen.

Mit dem Reichtum fertig zu werden, ist auch ein Problem.

Der Freßnapf steht bei der Kette.

Der beste Ausruf lahmt nach dem fünften Komma.

Schwierige Frauen können niemals langweilig werden.

Die Sitten wechseln mit der Zeit.

Ein fauler Schade leidet kein betasten.

Ein Spiegel ist besser als eine ganze Reihe Ahnenbilder.

Die meiste Nachsicht übt der, der sie wenigste braucht.

Stirbt der Herr, streunt der Hund.

Manche Rede ist so gut präpariert,daß sie sich selbst vorlesen könnte.

Der beste Köder der Frau ist sie selber.

Die erste Gunst ist Gunst, die zweite schon Verpflichtung.

Faule Schäfer haben gute Hunde.

Im Recht besiegt ein Schwacher selbst den Starken.

Der Raupen wegen muß man  den Baum nicht niederlegen.

In der Jugend soll es nur schmecken, im Alter auch noch bekömmlich sein.

Im seidenen Bett bleibt keiner fromm.

Neue Ideen begeistern vor allem jene, die auch mit den alten nichts anzufangen wußten.

Das Grübeln ist der Tod des frischen Tat.

 Zu satt macht matt.

Kartenspiel ist des Teufels Gebetbuch.

Junge Rebe muß verdorren, kommt sie neben alten Knorren.

Wer nah am Berg baut, sieht den Gipfel nicht.

Faule Engel taugen weniger als fleißiger Teufel.

Ein guter Einfall ist wie ein Hahn am Morgen, gleich krähen andere mit.

Wenn der Arme einen Groschen findet, so ist's ein falscher.

Des Nachbars Rasen ist immer grüner.

Wo das Herz reden darf, bedarf es keine vorbereitung.

Wer den Flüssen wehren will, muß die Quellen verstopfen.

Pomp und Pump sind Brüder.

Die schlechte Absicht ist immer auf den Beinen.

Nur Dummköpfe sind ihrer Sache immer sicher.

Es ist leichter einen Betrunkenen, als einen Armen auf die Füße zu stellen.

Der Wolf ändert das Haar und bleibt wie er war.

Die Gewaltigen handeln mit Geld, die Schwachen mit Recht.

Eine gute Hausfrau kann aus der Kartoffel vier Gerichte machen.

Für einen Tausendfüßler sind Schuhe schon eine ganz schöne Anschaffung.

Alles regelt sich in Raten- nur das Plötzliche nicht!

Des Malers beste Kunst ist Perspektive.

Leichtsinn und Torheit sind Nachbarn.

Erst schmeicheln,dann kratzen, das schickt sich für Katzen.

Diejenige Regierung ist die beste, die sich überflüßig macht.

Gläubiger haben ein besseres Gedächtnis als Schuldner.

Das Alter ist ein Aussichtsturm.

Die Gefahr nimmt keine Wechsel, sie will in barem Mut bezahlt sein.

Man will ja gern seinen Nächsten lieben, aber doch nicht den Nächstbesten.

Die Worte zahlen keinen Zoll.

Schweißwasser rührt den Mörtel gut.

Den guten Seemann erkennt man beim schlechten Wetter.

Alle wissen guten Rat, nur der nicht, der ihn nötig hat.

Es gibt Menschen, die nicht anders gerührt werden können als vom Schlage.

Wohl der Höhe aus der man noch fallen kann.

Bei Pferdehandel und Rinderkauf tu Augen oder Beutel auf.

Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind.

Talent ist angeboren, doch genügt es zur Kunst nicht.

Man muß das Beste hoffen, das Schlimmste kommt von selbst.

Es gibt Gründe, denen man nicht auf den Grund gehen darf.

Krieg ist der Vater aller Dinge.

Optimismus spart  Vorsicht!

Das beste Altersheim ist die Familie.

Leben ist das, was wir daraus machen.

Wer nicht beißen, soll auch nicht knurren.

Nicht der Abgrund trennt, sondern der Niveau-Unterschied.

Je steiler der Weg, um so wilder die Flüche.

Wer nichts fröhlich beginnt, kann auch nichts Fröhliches schaffen.

Der Schlaf ist eine solide Band zwischen zwei Tagen.

Eine gute Ehe ist ein Haus mit zwei Blitzableitern.

Jeder kann nur geben was er hat.

Manchmal muß man verstummen, um gehört zu werden.

Wein, Weib und hohe Würden verändern den ganzen Menschen.

Wer hoch steigen will, muß es gegen den Wind tun.

Ohne die Bereitschaft zum Wagnis kann man nichts werden.

Erfolgreich ist, wer weiß, was er nicht kann.

Was nicht in die Masse dringt, ist unwirksam.

Es ist besser, Neid zu erregen als Mitleid.

Wenn man nichts braucht, ist jeder bereit zu helfen.

Woher Mut nehmen? Die Mutigen geben ihn nicht her.

Das Unglaubliche kommt der Wahrheit am nächsten.

Glückselig ist der, dessen Welt innerhalb des Hauses ist.

Einen bitteren Schluck soll man nicht auf mehrere Gläser verteilen.

Die Wahrheit triumphiert nie ,ihre Gegner sterben nur aus.

Männer hören einander- Frauen besehen einander.

Sei auf alles gefaßt, und Du wirst dich über nichts mehr bewundern.

Wer Erfolg haben will, darf nur solche Fehler machen, die niemand sieht.

Wer erfolgreich lügen will, muß es dreist tun.

Wer immer nur geliebt wird, ist ein Trottel.

Nachdenken verlängert das Lachen.

Am Herzen kann man nicht kratzen.

Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden.

Sein Gewissen war rein. er benützte es nie!

Ein Faß voll Wein klingt nicht sehr, aber es hat's in sich.

Die Augen sind genauere Zeugen als die Ohren.

Allah segne den, der Besuche macht-kurze Besuche!

Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.

Denke bescheiden und fühle stolz!

Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.

Es gibt zwei Dinge, die beim Altern gewinnen: guter Wein und Freunde.

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben-wenn er der schönen Nachbarin gefällt.

Wer eine Anweisung bedarf, kommt nicht weit.

Das Reinste ist nicht unbedingt das Beste.

Die Menschen haben gern im Unglück Gesellschaft.

Ahnungslosigkeit ist eine gute Waffe.

Überzeuge den anderen,daß er mehr weiß als du: und du hast ihn gewonnen.

Sei  reizend zu deinen Feinden. Nichts ärgert sie mehr.

Sprachkürze gibt Denkweite.

Der Unwissende hat Mut, der Wissende Angst.

Jeder Gedanke hat etwas zersetzendes.

Alles was kräht, war einmal ein Ei.

Wer zögert ist auch schon verloren.

Viele Leute kennen die Welt, sind aber Fremdling im eigenen Land.

Von einem Ochsen kann man nicht mehr verlangen als Rindfleisch.

Man liest gerne die Werke der Alten, um andere Vorurteile besser zu kennen.

Frauen mildern und verbessern die Masse.

Wer allem ausweicht, ist unverwundbar.(Aber ein Feigling)

Es ist schwierig, etwas zu sein und danach auszusehen.

Lieber neureich als nie reich!

Manche Leute kann man unterhalten, in dem man ihnen zuhört.

Was ein echtes Laster ist, kehrt wieder.

Sieht ein Zuhörer auf die Uhr,hat der Redner verloren.

Was man sucht, verbirgt sich. Was man tut, verwirkt sich.

Wer nicht zugreift, vertrödelt die Zeit.

Wahrer Reichtum besteht nicht im Besitz, sondern im Genießen.

Geld ist der sechste Sinn. Ohne ihn kann man mit den anderen fünf nicht viel anfangen.

Unserer Gedanken sind oft schlechter als wir selbst.

Aus einem jungen Engel wird oft ein alter Satan.

Rechtzeitig Durchzug machen, hat schon manche Ohnmacht verhindert.

Je älter die Welt wird, um so gemischte wird alles.

Es ist besser zum Himmel hinaufzuschauen, als dort zu lebe.

Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hinfällt. Es ist nur wichtig,

 wie oft man wieder aufsteht! (Funnyz.de)

Wise men don`t need advice. Fools don`t take it.(Benjamin Franklin, 1706-1790)

Make haste slowly.(Ben Franklin)

Nothing in the known universe travels faster than a dud cheque.(Anon)

Anger makes dull men witty, but it keeps them poor.(Francis Bacon, 1561-1626)

If your head is wax, don`t walk in the sun.(Ben Franklin)

Do not use a hatchet to remove a fly from your friend`s forehead.(Chin.Prov.)

 

COMPUTER SPRÜCHE  (NEU)

 

• Kennst du die Bedeutung des altindianischen Wortes Windows? - Weisser Mann der durch Glasscheibe auf Sanduhr schaut!

• Deutschlands Eltern sind verzweifelt. Immer mehr Kinder verbringen ihre Zeit mit dem Computer. Die meisten, um Mama und Papa zu erklären, wie er funktioniert.

• Error: keyboard not connected - press any key to continue.

• Informatiklüge: Ich machs mal schnell mit dem Computer! Internetlüge: Ich hols mir schnell aus dem Web! Lebenslüge: Da bin ich ja zu Fuß noch schneller!

• Es ist sehr einfach, ein Programm zu schreiben, das innerhalb kürzester Zeit und mit wenig Speicherplatzbedarf ein vorgegebenes Problem NICHT löst.

• Lieber Nachts auf wilden Festen, als zu hause Betas testen.

• Man kann kein Programm idiotensicher machen, weil die Idioten so erfinderisch sind!

• Das Leben ist nur ein schlechtes Adventure. Aber die Grafik ist verdammt gut.

• Alle Computer warten mit der gleichen Geschwindigkeit!

• Eine Winchester ist ein Speicher, der alle Daten abschießt.

• Jedes Programm, in das sich ein Fehler einschleichen kann, wird auch einen enthalten.

• Internet macht impotent. Früher hatte ich Hardware, heute habe ich nur noch Software.

• Achtung. Keyboard nicht berühren!!! Überlebende werden hart bestraft!

• Ein Programm, dass du Freitags ablieferst, siehst du Montag wieder.

• Die Arbeit am Computer ist eine Erfahrung extremer Isolation.

• INPUT ist in, OUTPUT ist out.

• Laut einer Studie der deutschen Ärztevereinigung sterben immer mehr Rentner vor dem Computer. Sie drücken versehentlich die Tastenkombination Alt+Entfernen.

• Computer werden kleiner und kleiner, bald verschwinden sie völlig.

• Computer ist... wenn man trotzdem denkt

• Bei mir im Büro war es heute so kalt: Ich habe am Computer den Brenner laufen lassen.

• Utilities: Computerprogramme, die Probleme lösen, die man ohne Computer gar nicht hätte.

• Früher dachten wir, die Welt sei eine Kugel. Heute wissen wir, sie ist eine Scheibe. (Das Computerzeitalter ist da und einfach alles Leben gibts auf einer DVD)

• Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral.

• Deutsch: Größtenteils unbekannte Sprache, die von Computerherstellern in Form von übersetztem Englisch mit reduziertem Zeichensatz, merkwürdig geschriebenen Fremd Wörtern, unmöglichen Zusammen Setzungen und Wort Schöpfungen sowie Er Setzung von dem Genitiv durch dem Dativ mit Hilfe der Textverarbeitung erzeugt wird.

• JEDES Programm hat mindestens einen Fehler. Wenn man versucht diesen Fehler zu beheben baut man mind. zwei neü ein!

• Festplatten: gibt's beim Party-Service

• Seit Erfindung des PC haben wir Probleme, die wir vor dessen Erfindung nicht hatten.

• Mailbox: Schlägerei zwischen Postbeamten

• Das Unsympathische an den Computern ist, dass sie nur ja oder nein sagen können, aber nicht vielleicht.

• Du weißt, dass es Multimedia ist, wenn Windows unter ohrenbetäubendem Lärm abstürzt.

• Der Wert eines Programms ist umgekehrt proportional dem von ihm verbrauchten Papier.

• Ein Stromausfall kommt immer exakt eine Sekunde bevor Du Deine Arbeit gesichert hast

• Polizei warnt - Gefälschte Intel-Prozessoren im Umlauf - Programme stürzen schon nach einer Minute ab - Statt nach fünf bei echten.

• Das menschliche an Computern ist ihre Gewissenlosigkeit.

• Das, was Du mit Deinem Programm machen willst, steht nicht im Handbuch!

• Alles funktioniert besser, wenn man den Stecker reinsteckt.

• Der Computer rechnet mit allem - nur nicht mit seinem Besitzer.

• Maus: bissiges, hochgefährliches Raub- und Nagetier

• Diese Software verdient die 3 großen GGG: Gesehen - Gelacht - Gelöscht.

• Das einzige Backup das Du je brauchst ist das, wofür Du keine Zeit hattest.

• 90% aller Probleme befinden sich zwischen Tastatur und Stuhl.

• Ein Ausdruck passt niemals auf eine Seite. Außer, Du willst mehrer Seiten drucken.

• Software is like Sex, it`s best if it`s free

• Wenn Debuggen der Vorgang ist, Fehler aus einem Programm auszubauen, dann ist Programmieren der Vorgang, Fehler in ein Programm einzubaün!

• Wie bestraft man Internetuser? Hols mal schnell aus dem Web!

• Wenn Du bei verschiedenen Computersystemen dasselbe tust, wirst Du unterschiedliche Pannen produzieren.

• Jesus definierte den Stack: Die ersten werden die letzten sein.

• Für jedes Softwarehaus ist ein Gramm schöne Oberfläche wichtiger als ein Kilo Performance.

• Lieblingslied des frustrierten Informatikers: B.Marley - No Woman, No Cry!

• Künstliche Intelligenz ist das Perpetuum Mobile der Informatik.



• Der Computer rechnet vor allem damit, dass der Mensch denkt.

• {brigens Ein Kezboard/Treiber ist v;llig [berfl[ssig!

• When all else fails, read the docs.

• Vollversion: Die Erfüllung aller Androhungen in der Demoversion

• Ein Backup braucht immer eine Diskette mehr, als du vorrätig hast!

• RAM: Milchprodukt; ROM: Hauptstadt Italiens.

• Mikroprozessor: sehr kleiner Staatsanwalt.

• Computers are like air conditioners - they stop working properly when you open Windows.

• Jede Beseitigung eines Programmfehlers ruft zwei neue hervor.

• Warum gibt es von Microsoft keine Macintosh-Software? Weil die nicht wissen, wie man das schreibt.

• Dass der Computer tatsächlich etwas fundamental Neuartiges ist, wird daran ersichtlich, dass er das erste Werkzeug in der Geschichte ist, mit dem man keine Bierflaschen aufmachen kann.

• Der Anwender-Mythos: Irgendwo existiert wirklich benutzerfreundliche Software.

• Das Fluchen ist die einzige Sprache, die jeder Programmierer beherrscht.

• Der Viren-Mythos: Auf meinen PC können keine Viren kommen.

• Der Integrations-Mythos: Integrierte Anwenderpakete sind allen Anforderungen gewachsen.

• Der zweite Analog-Mythos: Computer machen irgend etwas überflüssig.

• Der Laptop-Mythos: Wer mit einem Laptop im Flugzeug arbeitet, bringt letzeres (nicht ersteres) zum Absturz.

• Der Netzwerk-Mythos: Bald haben wir einen gültigen Netzwerk-Standard.

• Der IBM-Mythos: Der IBM-Standard hat sich durchgesetzt, weil er technisch am weitesten entwickelt ist.

• Der Hardware-Mythos: Lieber noch ein paar Jahre warten, bis die Computer wirklich ausgereift sind.

• Der Lösungs-Mythos: Mit Computern lässt sich irgendein Problem lösen.

• Der Professionalitäts-Mythos: Für Profi-Anwendungen braucht man unbedingt einen IBM-kompatiblen Computer.

• Der Rationalisierungs-Mythos: Computer vereinfachen jede Arbeit.

• Früher wußte ich nicht, was Liebe ist, doch dann entdeckte ich den Heimcomputer.

• Je größer das Programmiervorhaben, um so später werden grundlegende Ablauf-Fehler entdeckt.

• Der Zeitspar-Mythos: Mit einem Laptop kann man ausserhalb geschlossener Räume konzentriert arbeiten

• Erst wenn der letzte FTP Server kostenpflichtig, der letzte GNU-Sourcecode verkauft, der letzte Algorithmus patentiert, der letzte Netzknoten verkommerzialisert ist, werdet Ihr merken, dass Geld nicht von alleine programmiert.

• Was heißt die Abkürzung DLL eigentlich? Die lass liegen.

• Es gibt nur zwei unverrückbare Weisheiten: 1. Der Computer nützt dem Menschen 2. Die Erde ist eine Scheibe

• Die Römische Regel: Derjenige, der sagt: Das geht nicht, soll den nicht stören, ders gerade tut.

• Die Fehlermeldung ist die gemeinste Rache deines Computers.

• Es soll sogar Programme geben, die fehlerfrei sind.

• Was man nicht im Kopf hat, muss man im Computer haben. Daraus folgt: Was man nicht im Computer hat, muss man im Kopf haben.

• 1 Kilobyte: ca. 27 Hektoliter Pils aus der Eifel.

• Trau nie einer EDV-Statistik, es sei denn, du hast sie selbst gefälscht.

• Was bedeutet www? Warten - warten - warten

• Der Computer ist die Antwort, - doch was war eigentlich die Frage?

• Computer sind unbestechlich, das ist das Unmenschliche an ihnen.

• Sicher können Computer Probleme lösen, Informationen speichern, kombinieren und Spiele spielen - aber es macht ihnen keinen Spaß!

• Computer sind dazu da, uns die Arbeit zu erleichtern, die wir ohne sie gar nicht hätten.

• Ein Problem wird nicht im Computer gelöst, sondern in irgendeinem Kopf. Die ganze Apparatur dient nur dazu, diesen Kopf so weit zu drehen, dass er die Dinge richtig und vollständig sieht

• Was man nicht im Kopf hat, muss man im Computer haben.

• Computer sind phantastisch: in wenigen Minuten können sie einen so großen Fehler produzieren, wie ihn selbst viele Menschen nur in vielen Monaten machen könnten.

• Der Mensch ist das wichtigste und kostbarste Peripheriegerät einer Computeranlage.

• Ein Chirurg, ein Architekt und ein NT-Netzwerkverwalter streiten, wessen Berufsstand der älteste sei. Der Chirurg: "Gott entnahm Adam eine Rippe und schuf Eva. Die erste Tat war eine Operation!" Der Architekt widerspricht: "Vor Adam und Eva herrschte das Chaos. Gott baute die Welt. Die erste Tat war folglich eine architektonische Leistung." Der NT-Netzwerkverwalter trumpft auf: "Und von wem stammt das Chaos? Von wem wohl?".

• Gibts für Netscape schon Hirn als Plug-in?

• Die Computermesse CeBit hat begonnen. Eine der größten Überraschungen auf dem Computersektor ist der Hightech-Bierkasten mit einer Kapazität von 24 Bit.

• Das neue Windows 98 kann einfach alles, dank 32 Bit. Wenn ich 32 Bit getrunken habe, glaube ich auch immer dass ich alles kann.

• Wenn man genügend Daten gesammelt hat, kann man mit statistischen Mitteln auch seine falsche Meinung beweisen.

• Erst wer beim Programmieren in C ein Bit durch den Speicher schießt, weiß, wie verheerend und wie ästhetisch ein Bug mit Absturzfolge sein kann.

• Es ist bemerkenswert, dass nur vielleicht 10% aller Programmierer Programme ohne Verwendung von Flussdiagrammen erfolgreich schreiben können. Unglücklicherweise glauben aber 90%, dass sie der Gruppe dieser 10% angehören.

• Unix IST benutzerfreundlich - es ist nur etwas wählerisch.

• Home is where my Computer is.

• Man kann seinen Computer nicht wie eine Frau behandeln. Ein Computer braucht Liebe.

• Homer: Hmm, wo ist denn die Any-Key-Taste? Naja, ich bestell mir ersteinmal ein Bier!

• Leben nennt man die Erfahrung die man macht, wenn man den Computer ausschaltet!

• Hacker: Arbeiter mit Axt

• Man verliert Frau und Braut, wenn man am Computer baut, ist man von der Frau entzweit, hat man für Computer noch mehr Zeit!

• Wenn Architekten so bauen würden, wie Programmierer Ihre Programme machen, könnte ein einziger Specht ganze Städte zerstören.

• Nichts verbessert ein Programm so, wie das Fehlen von Kontrollroutinen.

• Wenn ein Problem weg ist, gibt es immer noch Leute, die an der Lösung arbeiten.

• Fehler, die ein Computer macht, sind nie seine eigenen.

• Die Computer-Inder machten Windows 98 raus und Hindu 2000 rein. Auf dem Computer gibt es dann keinen Papierkorb mehr, sondern das Nirwana. Und dann gibt es auch kein Mohrhuhn mehr, sondern Flying Curry Chicken!

• Too many fingers on the keyboard error

• CeBit: Pils mit Vitamin C (nur von Dickmeier).

• ASCII stupid question, get a stupid ANSI.

• Computer sind großartig. Mit ihnen macht man die Fehler viel schneller.

• Bill Gates Frau ist ja mit der 1. Hochzeit auch ziemlich dumm dran. Ist doch bekannt, dass Microsoft vor Version 3.0 noch nie etwas richtig hingekriegt hat.

• Demoversion: Versuch der Softwarehersteller, die Anwender vor einem neuen Produkt zu warnen und abzuschrecken

• Was sind die letzten Worte eines Computerfreaks? - Aus die Maus!

• Die Sicherheit einer Rechneranlage ist umgekehrt proportional zur Bestechlichkeit der Systembetreuer.

• 1 + 1 = 3, für große Werte von 1.

• Wenn es nicht geht, probieren Sie was anderes, vielleicht gehts dann auch nicht!

• Computer können uns bei Entscheidungen helfen. Bei welchen müssen wir entscheiden.

• Traü keinem Programm, es sei denn du hast es selbst geschrieben.

• Irren ist Menschlich, aber um wirklich ein Chaos zu machen braucht man schon einen Computer.

• Ein Diskettenfehler tritt immer dann auf, wenn Sie mehrere Stunden gearbeitet haben, ohne Sicherungskopien zu machen.

• Der Daten sind genug gewechselt, nun lasst uns endlich Informationen sehen!

• Der Computer ist die Lösung auf der Suche nach Problemen.

• Der Computer kann alles - aber sonst nichts

• Multitasking erzeugt Schizophrenie!

• Press any key to continue or any other key to quit.

• Ein Experte ist eine Person, die kleinere Fehler vermeidet, während sie sich unaufhaltsam auf den großen Zusammenbruch zubewegt.

• Der Computer arbeitet deshalb so schnell, weil er nicht denkt.

• Fragen Sie nicht, was Ihr Computer für Sie tun kann. Fragen Sie, was Sie für Ihren Computer tun können.

• Press any key . . . no, No, NO!!! Not THAT one!

• Der Mensch ist immer noch der Beste Computer.

• Damit die "MIR" einen problemlosen Absturz ins Meer hat, wurde "Microsoft" installiert.

• Ein Programmgenerator produziert Programme, die mehr Fehler als der Generator haben.

• Es gibt drei Möglichkeiten, eine Firma zu ruinieren: mit Frauen, das ist das Angenehmste; mit Spielen, das ist das Schnellste; mit Computern, das ist das Sicherste.

• Real programers do not comment their code. It is hard to write and it should be hard to understand!

• Wenn am Anfang alles schief geht, nenne es Version 1.0!

• Press <ctrl><alt><del> to continue.

• EDV = Ende der Vernunft.

• Sie brauchen einen Computer nicht einzuschalten um festzustellen, ob Windows installiert ist. Sehen Sie einfach nach, ob die Aufschrift auf der Reset-Taste noch lesbar ist.

• Manche Computer kosten ein Vermögen - manche nur den Verstand!

• Wie kastriert man einen Windows User? Mauskabel durchschneiden!

Zitatensammlung Link

Das Prinzip der Politik (gefunden in einem türkischen Reiseführer)

 

Ein kleiner Junge ging zum Vater und fragte ihn: „Was ist Politik?“

„Nun mein Sohn, ich erkläre es dir:

Ich bin der Verdiener der Familie, also nenne ich mich Kapitalismus.

Deine Mama verwaltet das Geld, also nennen wir sie Regierung.

Wir sind dafür da, für dich zu sorgen also bist du Volk.

Unser Kindermädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder die Zukunft.

Nun überleg dir, was das für einen Sinn ergibt.“

 

In der Nacht hörte er seinen kleinen Bruder weinen und wußte, daß er die Windeln voll hatte.

Daraufhin ging der Junge in das Schlafzimmer seiner Eltern und fand seine Mutter tief schlafend.  

Er wollte sie nicht wecken und lief zum Zimmer des Kindermädchens.

Die Tür war verschlossen und so schaute er durch das Schlüsselloch.

Sein Vater lag mit dem Mädchen im Bett. Da gab der Junge auf und legte sich wieder ins Bett.

 

Am nächsten Morgen sagte der kleine Junge zu seinem Vater: „Papa ich verstehe nun das Konzept der Politik“

„Gut, dann erkläre es mir.“

Der Junge sagte: „Nun, während der Kapitalismus die Arbeiterklasse zerquetscht schläft die Regierung, das Volk wird ignoriert und die Zukunft steckt in tiefer Scheiße. 

 

 

 

Die schöne Evie

...wenn du so wärst wie ein hund...

...wenn du den tag ohne kaffee beginnen kannst, ohne gereizt zu sein, wenn du immer fröhlich bist und wehwehchen und schmerzen ignorieren kannst...

...wenn du jeden tag dasselbe essen kannst und dafür noch dankbar bist, wenn du verständnis dafür hast, dass die menschen, die du liebst, manchmal ohne Grund ihre aggressionen an dir auslassen...

...wenn du einen reichen freund nicht besser als einen armen behandelst, wenn du der welt ohne lüge und ohne täuschung gegenüberstehen kannst...

...wenn du sagen kannst, dass es in deinem herzen keine vorurteile gegen die verschiedenen rassen, farben, religionen, weltanschauungen und politische meinungen gibt...

...wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne druck auszuüben oder erwartungen zu haben...

...dann, mein freund bist du fast so gut wie dein hund...

(Jörg Stüwe)
 

Drückt Dich mal das Leben schwer

Bist Du mutlos, innen leer,
keinen Appetit, kein Sinn zum Lachen,
dann musst Du eine Bierkur machen.

Das Aufstehen fällt Dir schwer,
Du wirst nicht munter,
schluck erst mal ´ne Flasche -Öttinger- runter.

Zum Gurgeln und zum Zähneputzen,
kannst -Warsteiner- benutzen.

Das Frühstück geht auch ohne Brote
-Köstritzer Schwarzbier- weckt selbst Tote!

Nun stehe auf und laufe ein wenig,
doch in der Hand ein Pils von -König-.

Scheint vom Himmel hell die Sonne,
ist -Hasseröder- eine Wonne.

Wenn´s dazu noch richtig kalt,
trink mal ein -Diebels Alt-.

Zum Mittagessen glaube mir,
schmeckt am besten -Apoldaer Bier-.

Sollte Dich dann der Magen plagen,
kannst Du es mit -Prager Bier- ertragen.

Suchst Du dann noch immer Trost,
mach mit -Pilsner Urquell- Prost!

Beim Wandern dann durch Wald und Heide,
macht -Licher Bier- Dir eine Freude!

Zum Feierabend -so um Sechs,
genehmige Dir ein Pils von -Becks-.

Der Fußballfernsehabend dann,
fängt mit ´nem -Radeberger- an!

Zur Halbzeit und zu "Tagesthemen"
Kannst Du ein -Krombacher- Dir nehmen.

Schließlich dann zum Sendeschluss
Ist -Braugold- ein Hochgenuss.

Kurz vor dem Zuruhelegen
Musst Du unbedingt genießen,
-Jever Pils- das Bier der Friesen.

Diese Kur ist kurz und schön
Und man kann Erfolge sehn,
denn befolgst Du sie genau
liegst Du im Bett und bist schön blau!!!

 

Aus den Geschichten vom herrn Keuner

vom Bertolt Brecht

Freundschaftsdienste

 

Als Beispiel für die richtige Art, Freunden einen Dienst zu erweisen, gab Herr K. folgende Geschichte zum besten. Zu einem alten Araber kamen drei junge Leute und sagten ihm: „Unser Vater ist gestorben. Er hat uns siebzehn Kamele hinterlassen und im Testament verfügt, daß der Älteste die Hälfte der Zweite ein Drittel und der Jüngste ein Neuntel der Kamele bekommen soll. Jetzt können wir uns über die Teilung nicht einigen; übernimm du die Entscheidung!" Der Araber dachte nach und sagte: „Wie ich es sehe, habt ihr um gut teilen zu können, ein Kamel zu wenig. Ich habe selbst nur ein einziges Kamel, aber es steht euch zur Verfügung. Nehmt es und teilt dann, und bringt mir nur was übrigbleibt." Sie bedankten sich für diesen Freundschaftsdienst, nahmen das Kamel mit und teilten die achtzehn Kamele nun so, daß der Älteste die Hälfte, das sind neun, der Zweite ein Drittel, das sind sechs, und der Jüngste ein Neuntel, das sind zwei Kamele bekam. Zu ihrem Erstaunen blieb, als sie ihre Kamele zur Seite geführt hatten, ein Kamel übrig. Dieses brachten sie, ihren Dank erneuerned, ihrem alten Freund zurück. Herr K. nannte diesen Freundschaftsdienst richtig, weil er keine besonderen Opfer verlangte.

Das Lob

 Als Herr K. hörte, daß er von früheren Schülern gelobt wurde, sagte er: „Nachdem die Schüler schon längst die Fehler des Meisters vergessen haben, erinnert er selbst sich noch immer daran.“

 Warten

 Herr K. wartete auf etwas einen Tag, dann eine Woche, dann noch einen Monat. Am Schlusse sagte er: „Einen Monat hätte ich ganz gut warten können, aber nicht diesen Tag und diese Woche.“

 Vaterlandsliebe, der Haß gegen Vaterländer

Herr K. hielt es nicht für nötig, in einem bestimmten Lande zu leben. Er sagte: „Ich kann überall hungern.“ Eines Tages aber ging er durch eine Stadt, die vom Feind des Landes besetzt war, in dem er lebte. Da kam ihm entgegen ein Offizier dieses Feindes und zwang ihn, vom Bürgersteig herunterzugehen. Herr K. ging herunter und nahm an sich wahr, daß er gegen diesen Mann empört war, und zwar nicht nur gegen diesen Mann, sondern besonders gegen das Land, dem der Mann angehörte, also daß er wünschste, es möchte vom Erdboden vertilgt werden. „Wodurch“, fragte Herr K. „bin ich für diese Minute ein Nationalist geworden? Dadurch, daß ich einem Nationalisten begegnete. Aber darum muß man die Dummheit ja ausrotten, weil sie dumm macht, die ihr begegnen.“

Erträglicher Affront

Ein Mitarbeiter Herrn K.s wurde beschuldigt, er nehme eine unfreundliche Haltung zu ihm ein. „Ja, aber nur hinter meinem Rücken“, verteidigte ihn Herr K.

Zwei Städte

 Herr K. zog die Stadt B. der Stadt A. vor. „In der Stadt A.“, sagte er " liebt man mich; aber in der Stadt B. war man zu mir freundlich. In der Stadt A. machte man sich mir nützlich; aber in der Stadt B. brauchte man mich. In der Stadt A. bat man mich an den Tisch; aber in der Stadt B. bat man mich in die Küche.“

 

Gedichte

 

Der Radwechsel 

 

Ich sitze am Straßenhang.                                                                                              

Der Fahrer wechselt das Rad.

Ich bin nicht gern, wo ich herkomme.

Ich bin nicht gern, wo ich hinfahre.

Warum sehe ich den Radwechsel

Mit Ungeduld.

Bertolt Brecht 1898-1956.

 

                             

 

Es sitzt ein Vogel auf dem Leim,

Er flattert sehr und kann nicht heim.                            

Ein schwarzer Kater schleicht herzu,

Die Krallen scharf, die Augen gluh                    

Am Baum hinauf und immer höher,                                      

Kommt er dem armen Vogel näher.

Der Vogel denkt: weil das so ist

Und weil mich doch der Kater frißt,

So will ich keine Zeit verlieren,                                            

Will noch ein wenig quinquilieren

Und lustig pfeifen wie zuvor.

Der Vogel, scheint mir hat Humor.

Wilhelm Busch.

 

Fragen eines lesenden Arbeiters

Wer baute das siebentorige Theben?                                       

In den Büchern stehen die Namen von Königen.

Haben die könige die Felsbrocken herbeigeschleppt?

Und das mehrmals zerstörte Babylon,

Wer baute es so viele Male auf? In welchen Häusern

 Des goldstrahlenden Lima wohnten die Bauleute?

Wohin gingen an dem Abend, wo die chinesische Mauer fertig war,

Die Maurer? Das große Rom

Ist voll von Triumphbögen. Über wen

Triumphierten die Cäsaren? Hatte das vielbesungene Byzanz

Nur Paläste für seine Bewohner? Selbst in dem sagenhaften Atlantis

Brüllten doch in der Nacht, wo das Meer es verschlang, 

Die Ersaufenden nach ihren Sklaven.

Der junge Alexander eroberte Indien.

Er allein?                                                                           

Cäsar schlug die Gallier.

Hatte er er nicht wenigstens einen Koch bei sich?

Philipp von Spanien weinte, als seine Flotte

Untergegangen war. Weinte sonst niemand?

Friedrich der Zweite siegte im Siebenjährigen Krieg. Wer

Siegte außer ihm?

Jeder Seite ein Sieg.

Alle zehn Jahre ein großer Mann.

Wer bezahlte die Spesen?

So viele Berichte,

So viele Fragen.

Bertolt Brecht.                                                                          

                                           

          

BRECHT vom FLIEGEN

  Otto Lilienthal - Machte den ersten reproduzierbaren Gleitflug der Geschichte 1891.

 

Ulm 1592

                                                                        

"Bischof, ich kann fliegen",

Sagte der Schneider zum bischof.

"Paß auf, wie ich`s mach`!"

Und er stieg mit so nen Dingen,

die aussahn wie Schwingen

Auf das große, große Kirchendach.

Der Bischof ging weiter.

"Das sind lauter so Lügen,

Der Mensch ist kein Vogel,

Es wird nie ein Mensch fliegen",

Sagte der Bischof vom Schneider.

 

"Der Schneider ist verschieden",

Sagte die Leute dem Bischof.

"Es war eine Hatz.

Seine Flügel sind zerspellet,

Und er liegt zerschellet

Auf dem harten, harten Kirchenplatz",

"Die Glocken sollen laüten,

Es waren nichts als Lügen,

Der Mensch ist kein Vogel,

Es wird nie ein Mensch fliegen",

Sagte der Bischof den Leuten.

Bertolt Brecht

 

Mein Bruder war ein Flieger

Mein Bruder war ein Flieger,

Eines Tags bekam er eine Kart,

Er hat seine Kiste eingepackt,

Und südwärts ging die Fahrt.

 

Mein Bruder ist ein Eroberer,

Unserm Volke fehlt`s an Raum,

Und Grund und Boden zu kriegen, ist

Bei uns ein alter Traum.

 

Der Raum, den mein Bruder eroberte,

Liegt im Quadaramamassiv,

Er ist lang einen Meter achzig

Und einen Meter fünfzig tief.

Bertolt Brecht 

 

Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; Ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.

Martin Niemöller 1892-1984

 

 Freuden des jungen Werthers  (Frühling 1775)
 

Ein junger Mensch ich weis nicht wie

Starb einst an  der Hypochondrie

Und ward denn auch begraben.

Da kam ein schöner Geist herbey

Der hatte seinen Stuhlgang frey                                 

Wie`s  denn so Leute haben.

Der setzt nothdürftig sich auf`s  Grab,

Und legte da sein Häuflein ab,

Beschaute freundlich seinen Dreck,

Ging wohl erathmet wieder weg,

 Und sprach zu sich bedächtiglich:

"Der gute Mensch wie hat er sich verdorben!

Hätt er geschissen so wie ich,

Er wäre nicht gestorben!"

Johann Wolfgang von Goethe 1749 - 1832

 

Kleines Liebeslied

Mein Herz ist gesonnen,

stets mit dir zu sein.

Du hast mich gewonnen,

Mein Atem ist dein.

 

Bei Schroffen und Scharten

hast du mir vertraut,

Du stehst mir im Garten

als grünendstes Kraut.

 

Der Sommer verwehte,

die Blätter verglühn.

Du stehst mir im Beete.

Gott halte dich grün.

Werner Bergengruen. 1892 Riga - 1964 Baden-Baden.

 

   
                     Ich sehe das...
   Ich sehe das, was du nicht siehst. Das macht mir Mut. 
   Und Du siehst etwas anderes. Und das ist gut.
   Wenn Du schon schwarz siehst, sehe ich vielleicht ein Licht.
   Und du entdeckst, wonach ich such und find es nicht.

   Ich sehe das, was du nicht siehst. Das sing ich dir.
   Und du siehst etwas anderes, ach, zeig es mir.
   Ich habe nicht den Durchblick, nicht den Überblick.
   Und doch, vielleicht braucht jemand grad mein Puzzlestück.

   Ich sehe was, was du nicht siehst..Groß ist die Welt!
   Die Wege sind so oft verzweigt und zugestellt.
   Wie gut, wenn es dann jemand gibt, der bei mir ist 
   Und zu mir sagt: ich sehe was, was du nicht siehst.

Gerhard Schöne     LINK
 
Soldat

Er ist groß und gut gebaut. Er ist mickrig, früh ergraut.
Er kämpft mit Hightech-Waffen oder Speer.
Er ist drei mal Vater schon. Er ist ein echter Muttersohn.
Und Soldat seit tausend Jahren oder mehr.

Er ist Moslem oder Hindu, Jude oder Katholik.
Er ist russisch orthodox und Protestant.
Und er weiß: "Du sollst nicht töten." - heisst das göttliche Gebot.
Doch auf Kommando stellt er jeden an die Wand.

Er marschiert für Grossbritannien. Er fliegt deutsche Düsenjets.
Er wirft Bomben für die USA. Er lenkt Panzer für die Russen.
Er legt Minen für Irak. Wenn er kämpft, glaubt er, der Frieden wär' ganz nah.

Er kämpft nur für Recht und Ordnung, Freiheit und Demokratie.
Für die Ehre stirbt er und für's Vaterland. Sozialismus. Menschheit. Frieden.
Grossen Worten läuft er nach. Ist er blind? Hat er die Lügen nicht erkannt?

Ohne ihn wär' Hitler Schaffner. Und Napoleon Friseur.
Das Geschichtsbuch wäre nicht so blutverschmiert.
Ohne ihn kein Austerlitz, kein Hiroshima, kein Vietnam.
Ohne ihn läuft nichts, hat er das nicht kapiert?

Wird er ewig ein Soldat sein? Hat der Frieden keine Chance?
Oder trinkt mit den Feinden Brüderschaft?
Macht die Waffenhändler brotlos, lacht die Generäle aus
und macht Frieden, aber das mit ganzer Kraft!

nach "universal soldier" von Buffy Saint Marie
deutsche Fassung: Gerhard Schöne

 

O Mensch, laß doch das Ärgern sein,
es schadet nur und bringt nichts ein
schafft Kummer dir und Herzeleid;
nur wer vergißt, der ist gescheit.


Geschah dir Unrecht, trag's nicht nach,
und war auch noch so schwer der Schlag.
Sag deine Meinung, daß es trifft;
nur nicht ärgern, das ist Gift.


Bedenk', kein Mensch ist fehlerlos,
auch du nicht, das sei dir ein Trost.
Gar schnell verrinnt des Lebens Stund;
nur wer lacht, der ist gesund.

Anonym

DIE ROTE ARMEE

(Erinnerungen eines deutschen Jungens)

 

Hitler führte einen völkerrechtswidrigen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion und deren  Soldatinnen und Soldaten gehörten folglich der Roten Armee an.

Es handelte sich also um die ROTE ARMEE, die in das damalige Deutsche Reich einmarschierte und nicht um die Armee der Russen.

Die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (kurz UdSSR oder Sowjetunion genannt) war bekanntlich ein Vielvölkerstaat.

Die ersten Soldatinnen und Soldaten der Roten Armee, die ich im April in meiner brandenburgischen Heimat zu Gesicht bekam, stammten fast alle aus den asiatischen Staaten der Sowjetunion. So wird es sicher auch in Pommern, der Heimat meiner Vorfahren,  gewesen sein.

Ich erinnere mich noch sehr genau an die kleinen Soldatinnen und Soldaten mit dunkler Hautfarbe, mandelförmigen Augen und schwarzem Haar.

Sie waren zu uns Kindern sehr freundlich, haben uns auf ihre Pferde gesetzt und uns von ihrem Essen abgegeben. Sie zeigten uns zerschlissene Fotos von ihren Familien mit oft großer Kinderzahl und nannten uns dabei unaussprechliche Namen.

Fazit: Wir können und sollten also nicht immer nur von den RUSSEN sprechen.

Übrigens die Rote Armee wurde ab 1946 bis zum Ende der Sowjetunion 1991 in SOWJETARMEE umbenannt.

Konrad Adenauer sprach immer von den Sowjets ( mit seinem rheinischen Dialekt unvergeßlich)  oder der Sowjetarmee.

 

 Peter HW Kamin    http://www.peterkamin.de

Immer auf der Suche nach Vorfahren Kamin aus den Kreisen Stolp und Lauenburg in Pommern.

Großvater Karl August Kamin, geb.1875 in Gohren und verstorben 1965 in Neuenhagen bei Berlin

Älteste Vorfahren Jakob Kamin, geb. 1752 in Darsow, getauft 1752 in Schurow - Sohn von Paul und Marie Kamin ( keine weiteren Angaben) laut Eintragung ev. Pfarramt Schurow, Register Nr. 10  1751/52  


 

Goslar Webcam von Peter HW Kamin aus der Kaiserstadt Goslar im Harz    http://www.peterkamin.de

                                                       

                                                                                                       

 

Eine wahre Geschichte aus dem Zweitenweltkrieg

Ich war 1943 gerade  10 1/2 Jahre alt. Meine Geschwister waren 15, 7, 5 und 2 Monate alt. Vier Jungen und ein Mädchen. Mein Vater war  Bürgermeister in unserer Stadt (die Stadtverwaltung  wurde aber während seiner Abwesenheit von seiner Stellvertreter geführt), aber auch kommissarischer Bürgermeister in Senftenberg/Niederlausitz im Braunkohlenrevier. Er kam nur zum Wochenende nach Hause, manchmal aus dienstlichen Gründen nicht. Wir wohnten in einem Haus mit Kellerräumen. In einem dieser Kellerräume war die Decke mit dicken Brettern verkleidet, die mit dicken Holzbalken abgestützt wurden. Wir wohnten im Vorort Neue Mühle,  etwa 3 km  von der Stadt Königs Wusterhausen entfernt. Dort besuchten mein Bruder Klaus und ich das Friedrich Wilhelm Gymnasium. Viele Schülerinnen und Schüler stammten aus der weiteren Umgebung, die teilweise mit Fahrrädern oder dem Zug zur Schule kamen. Da in diesen Luftschutzräumen dort nicht alle Schüler  und Lehrer Platz fanden, mußten bei Beginn des Fliegeralarms die Schüler, die in der Stadt oder in der Umgebung wohnten, schnell nach Hause laufen oder mit dem Rad fahren. So passierte es später öfter, das manchmal schon die amerikanischen Flugzeuge über uns flogen, während wir noch nicht zuhause angekommen waren. Ich fand das eigentlich immer sehr spannend und aufregend. Am Himmel tobte der Luftkampf mit deutschen Jagdflugzeugen und der Flak. Wir wohnten ja in einem Vorort südöstlich von Berlin, den die Bomber überflogen, wenn sie ihre Bomben über Berlin abgeworfen hatten. Manchmal lagen überall nach einem Angriff auch so lange silberne Streifen herum, die wie Lametta aussahen. Die dienten wohl dazu den Funkverkehr zu stören. Öfter auch Flugblätter mit Parolen. Meine Eltern und Lehrer haben oft darauf hingewiesen, daß man die nicht aufheben durfte oder gar lesen. Es wurde  drakonische Strafen verhängt, wenn man das doch tat. Kamen die Bomber am späten Vormittag , brauchten wir nicht mehr den weiten Weg zurück in die Schule, während für die anderen Schüler, die den Alarm im Luftschutzkeller des Gymnasiums erlebt hatten oder in der Nähe wohnten, fortgesetzt wurde. Da freuten wir uns immer, daß wir so früh schulfrei hatten. Heute denke ich natürlich anders darüber. 

Damals hat ein Focke Wulf 190 Jagdflugzeug von schräg unten einen  US- Bomberverband angegriffen und den Motor eines Bombers in Brand geschossen. Daraufhin löste die Besatzung einen Bombennotabwurf aus und sprang  mit Fallschirmen ab. Ich sah die Bomben silbern in der Sonne glänzen und dann bumste es mehrmals. Die Bomben schlugen im Nachbarort Zernsdorf ein. Ich fuhr mit Freunden mit dem Fahrrad hin und wir sahen Bombenkrater und Häuser, die beschädigt waren. Aus einem Krater ragte ein Rohr aus dem eine Flamme schoss. Es handelte sich wohl um ein Gasrohr. Ob Menschen verletzt oder getötet wurden, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls war ich sehr stolz auf den deutschen Piloten, der in meinen Augen ein Held war. So einer wollte ich auch gern einmal werden.Die englischen Bomber haben nachts angegriffen und die US-Bomber kamen am Tage. Anfangs ganz hoch fliegend, denn man sah nur die Kondensstreifen . Am Ende des Krieges flogen sie doch viel niedriger und ich konnte das Hoheitskennzeichen die weissen Sterne sehen. 

Und da war da noch in Zernsdorf das Kriegsgefangenlanger mit den Englischen Offizieren, die ja vielleicht auch aus Australien oder Kanada stammen konnten. Aber ich wußte  damals noch nicht wie groß das Englische Empire ist. Als Jungen streiften  wir oft durch die Gegend und da interessierte uns dieses Lager sehr. Ich erinnere mich, daß die Deutschen Posten nichts dagegen hatten, wenn wir ganz dicht an den Zaun kamen. Die Gefangen riefen Hallo Boys, fragten nach unserem Namen und ich fand eigentlich unsere Feinde ganz sympathisch. Jedenfalls sahen die immer sehr gepflegt aus, liefen immer mit Handtüchern herum, putzten und rasierten sich. Da ging es richtig friedlich zu. Erinnern tue ich mich daran, daß einige schicke Halstücher trugen und richtig elegant aussahen. Da hatten auch welche Stöcke in der Hand, da wußte ich nicht wozu die eigentlich gut waren. Ich habe ich ein Mal gesehen, wie ein englischer Offizier einem Wachposten eine Zigarette angeboten hat. Nachdenklich hat mich damals gemacht,  warum diese netten Männer einfach so Bomben auf uns werfen, um uns zu töten.

Ende 1943 kam ich dann auf eine Schule nach Dingelstedt in Thüringen. Da ging es ziemlich militärisch zu. Wir wurden oft nachts aus dem Schlaf gerissen und mußten marschieren bei jedem Wind und Wetter. Nicht weit von der Kleinstadt gab es einen Bahndamm. Dort marschierten wir immer hin und dann wurden wir mehrmals den Bahndamm hoch und runter gejagt. Anfangs machte das noch Spaß, aber ich erinnere mich genau, daß das einige meiner Mitschüler nicht schafften. Die sah man dann plötzlich nicht mehr´und man sagte uns, das waren sowieso nur schlappe Muttersöhnchen, die hier nicht gebraucht werden auf dieser Schule. Man hätte sie wieder nach Hause geschickt. Dort blieb ich dann verschont von Fliegeralarm bis kurz vor Weihnachten 1944 und kam nie mehr dorthin zurück, weil  die Amerikanern im Anmarsch waren. Ältere Schüler wurden oft verabschiedet und es hieß die müßten jetzt an die Front oder zum Bunker bauen.

Als ich nach Hause kam, war inzwischen auch mein Vater als Funker zur Wehrmacht ins Sudetenland eingezogen worden. Und meinen Bruder Klaus traf ich auch nicht mehr zuhause an. Der diente nun irgendwo als Richtschütze bei einer Flakeinheit im Westen und mußte das Vaterland verteidigen helfen. Meine Mutter saß nun allein mit uns vier Kindern und unserem Pflichtjahrmädchen Hedwig zuhause. Mein Großvater Karl Kamin besuchte uns oft, hielt den großen Garten in Ordnung, pflanzte Gemüse an und hielt das Haus in Ordnung. Der Opa hatte  also die Stelle meines Vater übernommen, den ich 1952 erst wiedersehen sollte. Ich besuchte dann weiter das Gymnasium in Königs Wusterhausen. Die meisten Lehrer dienten nun bei der Wehrmacht. Jetzt hatten wir Lehrer, die man aus der Pensionierung zurück geholt hatte. Die waren teilweise schon sehr alt und manchmal auch sehr streng und auch gründlich. Heute weiß ich, daß ich von denen viel gelernt habe, wenn es auch oft nicht so leicht war.

Die Bombenangriffe wurden jetzt immer heftiger und erfolgten mehrmals in der Nacht und am Tage. Manchmal schliefen wir  in der Schule vor Übermüdung ein oder mußten morgens richt wachgerüttelt werden. Im Luftschutzkeller durften wir nur sitzen nicht liegen. Sollte die Decken einstürzen, wird man gleich erschlagen, wenn man liegt. Bei aufrechter Haltung bietet man weniger Angriffsfläche, sagte immer meine Mutter. Oft habe ich während dieser Zeit gedacht, wie schön wäre es doch, wenn ich jetzt liegen könnte und schlafen, schlafen, schlafen. Wir saßen jetzt auch nicht mehr allein in unserem Luftschutzkeller. Zwei Familien mit Kindern aus der Nachbarschaft, die keine Keller hatten, gesellten sich zu uns. Manchmal weinten die kleine Kinder und Babies. Meine Mutter hat uns alle oft an sich gedrückt, aber nie geweint. Angst hatte ich nie, denn die hatte ein deutscher Junge nicht zu haben. Schließlich wollte ich doch auch einmal ein tapferer Soldat und  Ritterkreuzträger werden. Eigentlich denke ich heute als Großvater oft darüber nach, besonders wenn ich meine Kinder und Enkel um mich versammelt sehe, was diesen gottseidank erspart geblieben ist. Das macht mich sehr froh. Es ist ein Wahnsinn, daß es überhaupt Kriege gibt.

 Peter HW Kamin ©  BBC Link

Eine Tiergeschichte

In einer Tierhandlung war ein großes Schild zu lesen, auf dem stand:"Welpen zu verkaufen". Ein kleiner Junge kam vorbei und sah das Schild. Da der Ladenbesitzer gerade an der Tür stand, fragte er ihn:"Was kosten die Hundebabys?" Zwischen 50.- und 80.- Euro".sagte der Mann. Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog einige Münzen heraus."Ich habe sieben Euro und 65 Cents, "sagte er. "Darf ich sie mir bitte anschauen?" Der Ladenbesitzer lächelte und pfiff nach seiner Hündin. Fünf kleine Hundebabys stolperten hinter ihr her. Eines von ihnen war deutlich langsamer als die Anderen und humpelte auffällig. Was hat der Kleine dahinten?", fragte der Junge. Der Ladenbesitzer erklärte ihm, daß der Welpe einen Geburtsschaden hatte und nie richtig laufen würde. "Den möchte ich kaufen," sagte der Junge. Also den würde ich nicht nehmen, der wird nie ganz gesund,"antwortete der Mann. "Aber wenn du ihn unbedingt haben willst, schenke ich ihn dir." Da wurde der kleine Junge wütend. Er blickte den Mann direkt in die Augen und sagte:" Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Dieser kleine Hund ist jeden Cent wert, genauso wie die Anderen auch. Ich gebe Ihnen meine 7,65 Euro und werde jede Woche einen Euro bringen, bis er abgezahlt ist."  Der Mann entgegnete nur:"Ich würde ihn wirklich nicht kaufen - er wird niemals in der Lage sein, mit dir zu rennen und zu toben wie die Anderen." Da hob der Junge sein Hosenbein und sichtbar wurde eine Metallschiene, die sein verkrüppeltes Bein stützte. Liebevoll auf den Hund blickend sagte er:"Ach, ich renne selbst auch nicht gut und dieser kleine Hund wird jemanden brauchen, der ihn versteht."

               Ein Bißchen Fotospaß muß sein!

                                                                 

                                                           BEFORE                          AFTER

                                             Amerikanische Dackelkarikaturen

                                                 

Nach Hause!                                           Nach Oben.

                                            

        Brauchbare Links

 

 

 

                                                             

 

 

 

 

 

                

 

 

                    

                 

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                                               Wunderland der animierten Grafiken

                                                     

Ein Typ wacht morgens völlig verkatert in seinem Bett auf. Er zwingt  sich dazu, die Augen  zu öffnen. Das Erste, was er neben sich auf dem Nachttisch sieht, ist eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser. Er setzt sich auf den Bettrand und sieht seine Anziehsachen, fein säuberlich gefaltet, auf dem Stuhl liegen. Sein Blick schweift durch das Zimmer, und alles ist sauber und ordentlich. Er nimmt ein Aspirin und  sieht den Post-it Zettel mit den Worten : 'Schatz, in der Küche steht Frühstück. Ich liebe Dich !' Völlig perplex geht er in die Küche, und tatsächlich warten dort ein gedeckter Frühstückstisch und die Zeitung auf ihn. Ebenfalls am Tisch sitzt sein kleiner Sohn, schon beim Frühstücken. Der Vater fragt : 'Sag `mal, mein Sohn, was ist gestern eigentlich passiert?' Der Sohn antwortet : 'Na ja, Du bist gegen 3 Uhr morgens völlig betrunken nach Hause gekommen, Du hast einige Möbel umgeworfen, in den Flur gekotzt und Mutter ein blaues Auge verpasst, weil Du dachtest, daß Dich einpaar Raudis überfallen würden...' Darauf der Vater : 'Ja, aber wieso ist dann alles so sauber, wie so sind meine Anziehsachen ordentlich gefaltet und dann noch der Frühstückstisch und die Zeitung, wieso?' Der Sohn : 'Nun, als Mama Dich endlich auf`s Bett gezerrt hatte und Dir die Hose ausziehen wollte, hast Du zu ihr gesagt: 'Lass mich in Ruhe, du Schlampe  ich bin verheiratet.

 

Der Flaschengeist

 

Ein Mann geht am Strand spazieren. Auf einmal findet er im Sand eine alte, kostbar aussehende Flasche mit einem großen Stopfen aus Kristall. Neugierig öffnet er die Flasche und im selben Augenblick erscheint ein riesiger Kerl mit großem Bauch und einem Turban. "Du hast mich gerufen? Ich bin der Flaschengeist und du hast jetzt einen Wunsch frei." Der Mann überlegt: "Ich wollte immer schon mal nach Amerika. Aber ich habe Flugangst und werde auch leicht seekrank.  Am liebsten würde ich mit dem Auto fahren. Ich wünsche mir eine Brücke über den Atlantik!" Der Geist: "Bist du verrückt? Weißt du wie lang so eine Brücke ist? Und wieviele Betonpfeiler man dafür braucht? Und wie hoch diese Pfeiler sein müssen? Der Ozean ist bis zu 4000 Meter tief! Und dann die ganze Statik denk nur mal an die Stürme, denen sie standhalten muß. Wir müssen außerdem alle paar hundert Kilometer eine Tankstelle errichten, da kein Auto eine so große Strecke non-stop zurücklegen kann. Außerdem gibt es Ärger mit den Behörden und Greenpeace. Die Zeiten, als man als Geist noch jeden Scheiß machen konnte, sind vorbei. Denk dir was anderes aus!" Der Mann: "Also gut, wenn es zu schwierig ist. Mal überlegen .., weißt du, wenn Frauen mir etwas erzählen, kann ich nie einen Zusammenhang erkennen, und sie erwarten Dinge von mir, in denen ich keinen Sinn sehe. Mein Wunsch ist, die Frauen endlich verstehen zu können." Der Geist: "... um noch einmal auf die Brücke zurückzukommen, zweispurig oder vierspurig?

 

Die dünnsten Bücher die je geschrieben wurden (oder auch nicht)

"Italienische Heldensagen" "Kulinarische Gerichte aus England" "Die amerikanische Geschichte" "Russische Marktwirtschaft" "Die Frau als Herr im Haus" von Verona Feldbusch "Stressbewältigung für Beamte" "Mein Freund, Onkel Sam" von Saddam Hussein "Meine besten Milchmixgetränke" von Harald Juhnke "Fehlerfreies Programmieren" von Bill Gates "Natürliches Aussehen" von Michael Jackson "Luxus" von Mutter Theresa "Sicheres Fahren" von Ayrton Senna "Safer Sex" von Freddy Mercury "Glückliche Ehejahre" von Al Bundy "Katzenpflege leichtgemacht" von ALF "Das katholische Kamasutra" "Leben ohne Qualm" vom Marlboro Man "Menschenrechte" von Adolf Hitler "Demokratie" von Fidel Castro "Der offizielle, bestätigte und autorisierte Microsoft-Bugreport" "Amerikaner die keine Schusswaffe besitzen" "Australische Philosophen" "Bericht der Apollo 13 Mondlandung" "Fairer wirtschaftlicher Wettbewerb" von Bill Gates "Bildband erfolgreicher, gut aussehender Passfotos" "Dankesbriefe an Bill Gates" "Das Logbuch der Titanic" "Erfolgreiche Politik" von Schröder "Gesunde amerikanische Nahrungsmittel" "Abnehmen leichtgemacht" von Luciano Pavarotti "Hochdeutsch leichtgemacht" von Georg Hackl "Rassisten mit 3-stelligem IQ" "PC Aufrüsten und Reparieren" von Vobis "Kochrezepte aus Äthiopien" "Sehenswürdigkeiten am Südpol" "Begabte Rapper" "Lexikon der ehrlichen Politiker" "Hitzewellen in Norddeutschland"

Fragen ohne Antworten

Was fühlt ein Schmetterling im Bauch, wenn er verliebt ist?

Was passiert, wenn man sich zweimal halbtot gelacht hat?

Was zählen Schafe, wenn sie einschlafen wollen?

Warum trägt ein Kamikazepilot einen Helm?

Warum gibt es Whiskas Thunfisch, und  Rind, aber kein Whiskas Maus?

Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht, ist das dann eine Geiselnahme?

Wenn Schwimmen gut sein soll für die Entwicklung von Armen und Beinen, warum haben Fische weder Arme noch Beine?

Wenn nichts am Teflon kleben bleibt, wie wird Teflon an der Pfanne fest gemacht?

Wie heißen die harten Plastikenden an den Schnürsenkeln?

Wenn ein Laden 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr geöffnet hat, warum hat er dann ein Schloß in der Tür?

Wenn das Universum alles ist und sich ausdehnt, wo dehnt es sich dann rein?

Wenn man einen Schlumpf würgt, welche Farbe bekommt er dann?

Wie kommen die " Rasen betreten verboten "- Schilder in die Mitte des Rasens?

Falls ein Wort falsch geschrieben im Wörterbuch steht, werden wir das je erfahren?

Ein Butterbrot landet immer auf der Butterseite. Eine Katze landet immer auf den Pfoten. Was passiert, wenn man einer Katze Butter auf den Rücken schmiert?

Fragen über Fragen, werden wir je darauf Antworten bekommen?

Etwas für die englischsprachenden Leute.             

(Wenn jemand das Stück  aus dem Englischen ins Echtdeutsch 

übersetzen kann, würde ich  mich freuen.)

                                                                                                                                        

One evening in October, when I was one-third sober,
An' taking home a 'load' with manly pride;
My poor feet began to stutter, so I lay down in the gutter,                            
And a pig came up an' lay down by my side;
Then we sang 'It's all fair weather when
good fellows get together,'
Till a lady passing by was heard to say:
'You can tell a man who "boozes" by the
company he chooses'
And the pig got up and slowly walked away.

Benjamin Hapgood Burt  (1880 - 1950)

 

 

Das Gebet eines Säufers

 Liebe Gemeinde, durstige Zuhörer lasset uns beten!

Vater Wirt, der Du bist in der Schänke, geheiligt ist

Dein Faß, zu uns komme Dein Bier, das Du empfangen hast

von der Brauerei, und gelitten hat unter dem Geschaukel  

des Bierwagens. Sitzest zur Rechten des Schlegels, des

allmächtigen Hahnes, von dem es laufen wird um unsere

Durstigen leben zu lassen. Ich glaube an das Bier des

Wirtes und an die Gemeinschaft der Kalbshaxen. Vergib

uns unsere Schuld, die wir zu zahlen haben, und führe

uns nicht in Versuchung nach Hause zu gehen, sondern

erlöse uns von unseren Frauen und führe sie nach Hause.

So lasset uns weitersaufen jetzt und in alle Ewigkeit.

 

Prosit!

   

 

 

    KOMM BALD WIEDER