Wer einmal lügt,dem glaubt man nicht,
und wenn er auch die Wahrheit spricht .
Die Wahrheit wird alt, aber
sie stirbt nicht.
Glaube nicht alles, was du hörst;
sage nicht alles, was du weißt; tue nicht alles was du magst.
In
einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre
Tat (George Orwell)
"Ein
Krieg, selbst der siegreichste, ist ein nationales Unglück" (Helmuth Graf von
Moltke)
Morgenstunde hat Gold im Munde .
Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang.
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Wenn der Hahnkräht
auf dem Mist,ändert sich`s
Wetter,oder bleibt wie`s
ist.
"Bei uns hat das Bier gar keine Zeit,
alt zu werden. Wozu dann also ein Haltbarkeitsdatum?"
(Max Streibl 1933-98, dt. Politiker (CSU),
1988-93 Min.-Präs. Bayern)
Aus einem traurigen Arsch kommt niemals ein fröhlicher Furz -
Martin Luther
Die Wege, die wir gehen, können wir selbst aussuchen, aber
nicht die Passanten, die wir begegnen.
-Mirko Boksic.
Ärzte sind unseres Herrgotts Menschenflicker - Martin Luther
Man muss oft etwas Tolles
unternehmen, um nur wieder eine Zeit lang
leben zu können - Johann Wolfgang von Goethe
Aller Anfang ist schwer.
Befehlen ist schwerer als gehorchen. (Nietsche-Zarathustra)
Wer sich nicht zum besten halten kann, der
ist gewiß nicht von den Besten (Goethe)
Die Frau ist das beste Pferd im Stall (Sie
macht den meisten Mist).
Zeit Gnade und Gericht, schon Gericht
noch Gnade .
Wein nach Bier das rate ich dir, Bier
nach Wein, das laß sein.
In der Nacht sind aller Katzen grau
.
"Wen Bier hindert, der trinkt es falsch."
(Gottfried Benn 1886-1956, dt. Dichter)
Langsam kommt auch an Ziel.
Eine Hand wäscht
die andere . (nach Epicharmus)
Disziplin ist die ganze Seele der Armee. (Moltke)
Kleider machen Leute .
"Es gibt kein Bier im Himmelreich, drum
trinken wir's auf Erden gleich."
(Kneipenweisheit)
Junge Kuh denkt nur an das Kauen, alte
Kuh an das Verdauen .
Was ich nicht weiß, macht mich nicht
heiß .
Wenn Männer auseinandergehen dann sagen
sie Aufwiedersehen,wenn Frauen auseinandergehen dann bleiben sie noch lange
stehen.
Ende gut alles gut.
"Hopfen und Malz. Gott erhalt's!"
(Volksweisheit
Humor ist, wenn man trotzdem lacht. (O.J.Bierbaum)
Sage mir mit wem du umgehst und ich
will dir sagen wer du bist.
Keine Rosen ohne Dornen .
Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß
nichts von seiner eigenen. (Goethe)
Hunde haben alle guten Eigenschaften
des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen. (Friedrich der Große)
Es ist nicht alles Gold was glänzt.
Sprichwörter sind der Spiegel der Denkart
einer Nation. (Herder)
Hunger ist der beste Koch .
"Je mehr man getrunken, desto mehr lobt
man den Wirt und sein Bier."
(Jean Paul, 1763 - 1825, deutscher Dichter)
Ideale sind wie Sterne: Man kann sie
nicht erreichen, aber man kann
sich nach ihnen orientieren. (C. Schurz)
Stille Wasser sind tief.
"Manche Männer gehen nur deshalb
aufrecht, weil das Bier im Supermarktregal ganz oben steht."
(Gaby Köster, deutsche Komikerin)
Alte Liebe rostet nicht, brennt sie
nicht, so glüht sie doch .
Frisch begonnen halb gewonnen .
Alte Kuh gar leicht vergißt, daß sie
ein Kalb gewesen ist.
Morgen morgen nur nicht heute sagen
alle faulen Leute.
Der gerade Weg ist der Beste .
Die Katze läßt das Mausen nicht.
Ein Unglück kommt selten allein .
Aus nichts kommt nichts .
"Was versteht ein Mann unter einem
Siebengängemenü? Ein Sixpack Bier und die Bildzeitung." (Spruch-Klassiker)
Mit der Hut in der Hand kommt man
durchs ganze Land.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold
.
Die dümmsten Bauern haben die dicksten
Kartoffeln.
Je mehr sich die Dinge ändern, desto
bleiben sie gleich.
Klug zu reden ist schwer; Klug zu
schweigen noch mehr.
Der Klügere gibt nach .
Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört
etwas zu werden.
Man soll die Feste feiern wie sie
fallen.
Hüte Dich vor Sturm und Wind und
Deutsche, die im Ausland sind.
Macht nie aus einem Dummen einen
Intelligenten, denn den kriegst Du nie wieder Dumm.
Geld allein macht nicht glücklich, man
braucht auch Häuser, Aktien und Gold.
Sparen in der Schweiz, dann hast Du in
der Not - Ingo Dubinsky.
Was man tut, das soll man gründlich
machen; selbst eine Torheit.
Verschiebe nicht auf morgen, was genau
so gut auf übermorgen verschieben werden kann.
Von oben nach unten ist gut spucken,
aber versuch's mal von unten nach oben.
Mit Geld weint sich leichter.
Ein Wort zuviel ist ein Gedanke zu
wenig.
Müßten alle Chefs ihre Briefe selber
tippen, der Papierkrieg wäre beendet.
"Ich habe große
Achtung vor der Menschenkenntnisse meines Hundes, er ist schneller und
gründlicher als ich."
- Fürst Bismarck-
Neu ist nicht auch schon gut.
Jeder ist sich selbst der beste.
Nichts nutzt einen Wagen so schnell ab
wie der neuen des Nachbars.
Vorschuß verpflichtet.
Wer sich auf seinen Lorbeeren ausruht,
trägt sie auf der falschen Stelle.
Gradheit wird am ersten krummgenommen.
Über einen Abgrund kommt man nicht mit
zwei kleinen Sprüngen.
Wer eines Dinges dringend badarf, sieht
seine Fehler nicht.
Je höher man aufsteigt, um so mehr
friert man.
Trinken Sie nie auf leeren Geldbeutel !
Erfahrungen wären nur dann von
Wert,wenn man sie hätte, ehe man sie machen muß.
Die beste Art Texte zu schreiben, ist
die von links nach rechts.
Auch ein Weg von tausend Meilen beginnt
mit dem ersten Schritt.
Allen Fortschritt verdanken wir den
Unzufriedenen.
Dumme Gedanke hat jeder, nur der Weise
verschweigt sie.
Ist der Kopf ab, weint man nicht um die
Haare.
Wenn der Topf leer ist, tönt er.
Fehler des Chefs sind die kleinen
Freuden der Angestellten.
Wer keine Fehler macht, macht alles
richtig.
Für das Können gibt es nur einen Beweis:
DAS TUN.
Wer niemals außer sich geriet, wird
niemals in sich gehen.
Geldmangel ist ein Schmerz ohnegleichen.
Auch der innere Mensch hat Stellen, an
denen er sich nicht kratzen kann.
Sogar im Wörterbuch kommt Arbeit vor
Erfolg.
Man muß schon sehr viel können, um zu
merken,wie wenig man kann.
Wer über die Fehler der anderen
schweigt, der kennt sich selbst.
Jedes Talent hat zwei Feinde: die
Bewunderung und den Neid.
Ein erfüllter Wunsch kriegt Junge.
Lob Dich ruhig selbst, wenn es kein
anderer für Dich es tun will.
Arbeit wird dadurch leichter,daß man
sich an sie gewöhnt.
Wissen ist gut, doch Können ist besser.
Es ist schwer so einfach zu sein, daß
man gut ist.
Vor den schönsten Dingen steht zumeist
eine Schaufensterscheibe.
Man braucht oft die Meinung der anderen,
um eine eigene zu haben.
Wer gar nichts zu sagen hat, macht
immer die meisten Wörter.
Man kann gar nicht so dumm denken wie's
kommt.
Ahnungen nützen nichts, um eine
Rechenaufgabe zu lösen.
Am reizbarsten sind immer die, die
wissen,daß sie unrecht haben.
Lieber einen guten Koch als ein Team
von Küchenjungen.
Die kleinen Unteroffiziere sind die
stolzesten.
Wer zuletzt lacht, hat es nicht eher
begriffen.
Wahrheit ist das, was uns entschlüpft.
Wer sich im Leben allzuoft bückt, kann
am Ende überhaupt nicht gerade stehen.
Ein Wort ist leichter zurückgehalten
als zurückgenommen.
Telefoniere immer so, als wärst Du
selber am anderen Ende.
Zu nah am Objekt führt zu
Kürzsichtigkeit.
Der Schwätzer beginnt zu reden, wenn er
ein Ohr sieht.
Der beste Kopf in manchem Unternehmen
ist der Briefkopf.
Zuviel macht aus der Tugend ein Laster.
Man verändert sich oft,aber verbessert
sich selten.
Ohne einhämmern geht's bei Nieten nicht.
Keine Backpfeife trifft so gut wie eine
treffende Antwort.
Man sollte dieses Jahr auf sein Urlaub
verzichten und sich gründlich erholen.
Es bedarf großer Geduld um sie zu
lernen.
Die Wahrheit ist ein Wanderpokal.
Wer mit den Fäusten redet, spricht zu
Muskeln.
Die meisten Dinge, die uns vergnügen
bereiten,sind unvernünftige Dinge.
Pflanzen, die oft versetzt
werden,gedeihen nicht.
Worte schlagen kein Loch in den Kopf.
Ein Denker ist kein Schwätzer.
Wer sängen und lachen kann, der
erschreckt sein Unglück.
Satte Löwen kann man kraulen.
Die Weisheit redet nicht um die Wetter.
Die geheimsten Laster sind auch die
heftigsten.
Die glücklichsten Sklaven sind die
erbittersten feinde der Freiheit.
Zutrauen bewirkt Edelmut.
Wenn es nicht Tränen gäbe, würden die
Rippen verbrennen.
Mit dem Reichtum fertig zu werden, ist
auch ein Problem.
Der Freßnapf steht bei der Kette.
Der beste Ausruf lahmt nach dem fünften
Komma.
Schwierige Frauen können niemals
langweilig werden.
Die Sitten wechseln mit der Zeit.
Ein fauler Schade leidet kein betasten.
Ein Spiegel ist besser als eine ganze
Reihe Ahnenbilder.
Die meiste Nachsicht übt der, der sie
wenigste braucht.
Stirbt der Herr, streunt der Hund.
Manche Rede ist so gut präpariert,daß
sie sich selbst vorlesen könnte.
Der beste Köder der Frau ist sie selber.
Die erste Gunst ist Gunst, die zweite
schon Verpflichtung.
Faule Schäfer haben gute Hunde.
Im Recht besiegt ein Schwacher selbst
den Starken.
Der Raupen wegen muß man den Baum
nicht niederlegen.
In der Jugend soll es nur schmecken, im
Alter auch noch bekömmlich sein.
Im seidenen Bett bleibt keiner fromm.
Neue Ideen begeistern vor allem jene,
die auch mit den alten nichts anzufangen wußten.
Das Grübeln ist der Tod des frischen
Tat.
Zu satt macht matt.
Kartenspiel ist des Teufels Gebetbuch.
Junge Rebe muß verdorren, kommt sie
neben alten Knorren.
Wer nah am Berg baut, sieht den Gipfel
nicht.
Faule Engel taugen weniger als
fleißiger Teufel.
Ein guter Einfall ist wie ein Hahn am
Morgen, gleich krähen andere mit.
Wenn der Arme einen Groschen findet, so
ist's ein falscher.
Des Nachbars Rasen ist immer grüner.
Wo das Herz reden darf, bedarf es keine
vorbereitung.
Wer den Flüssen wehren will, muß die
Quellen verstopfen.
Pomp und Pump sind Brüder.
Die schlechte Absicht ist immer auf den
Beinen.
Nur Dummköpfe sind ihrer Sache immer
sicher.
Es ist leichter einen Betrunkenen, als
einen Armen auf die Füße zu stellen.
Der Wolf ändert das Haar und bleibt wie
er war.
Die Gewaltigen handeln mit Geld, die
Schwachen mit Recht.
Eine gute Hausfrau kann aus der
Kartoffel vier Gerichte machen.
Für einen Tausendfüßler sind Schuhe
schon eine ganz schöne Anschaffung.
Alles regelt sich in Raten- nur das
Plötzliche nicht!
Des Malers beste Kunst ist Perspektive.
Leichtsinn und Torheit sind Nachbarn.
Erst schmeicheln,dann kratzen, das
schickt sich für Katzen.
Diejenige Regierung ist die beste, die
sich überflüßig macht.
Gläubiger haben ein besseres Gedächtnis
als Schuldner.
Das Alter ist ein Aussichtsturm.
Die Gefahr nimmt keine Wechsel, sie
will in barem Mut bezahlt sein.
Man will ja gern seinen Nächsten lieben,
aber doch nicht den Nächstbesten.
Die Worte zahlen keinen Zoll.
Schweißwasser rührt den Mörtel gut.
Den guten Seemann erkennt man beim
schlechten Wetter.
Alle wissen guten Rat, nur der nicht,
der ihn nötig hat.
Es gibt Menschen, die nicht anders
gerührt werden können als vom Schlage.
Wohl der Höhe aus der man noch fallen
kann.
Bei Pferdehandel und Rinderkauf tu
Augen oder Beutel auf.
Das Wunder ist des Glaubens liebstes
Kind.
Talent ist angeboren, doch genügt es
zur Kunst nicht.
Man muß das Beste hoffen, das
Schlimmste kommt von selbst.
Es gibt Gründe, denen man nicht auf den
Grund gehen darf.
Krieg ist der Vater aller Dinge.
Optimismus spart Vorsicht!
Das beste Altersheim ist die Familie.
Leben ist das, was wir daraus machen.
Wer nicht beißen, soll auch nicht
knurren.
Nicht der Abgrund trennt, sondern der
Niveau-Unterschied.
Je steiler der Weg, um so wilder die
Flüche.
Wer nichts fröhlich beginnt, kann auch
nichts Fröhliches schaffen.
Der Schlaf ist eine solide Band
zwischen zwei Tagen.
Eine gute Ehe ist ein Haus mit zwei
Blitzableitern.
Jeder kann nur geben was er hat.
Manchmal muß man verstummen, um gehört
zu werden.
Wein, Weib und hohe Würden verändern
den ganzen Menschen.
Wer hoch steigen will, muß es gegen den
Wind tun.
Ohne die Bereitschaft zum Wagnis kann
man nichts werden.
Erfolgreich ist, wer weiß, was er nicht
kann.
Was nicht in die Masse dringt, ist
unwirksam.
Es ist besser, Neid zu erregen als
Mitleid.
Wenn man nichts braucht, ist jeder
bereit zu helfen.
Woher Mut nehmen? Die Mutigen geben ihn
nicht her.
Das Unglaubliche kommt der Wahrheit am
nächsten.
Glückselig ist der, dessen Welt
innerhalb des Hauses ist.
Einen bitteren Schluck soll man nicht
auf mehrere Gläser verteilen.
Die Wahrheit triumphiert nie ,ihre
Gegner sterben nur aus.
Männer hören einander- Frauen besehen
einander.
Sei auf alles gefaßt, und Du wirst dich
über nichts mehr bewundern.
Wer Erfolg haben will, darf nur solche
Fehler machen, die niemand sieht.
Wer erfolgreich lügen will, muß es
dreist tun.
Wer immer nur geliebt wird, ist ein
Trottel.
Nachdenken verlängert das Lachen.
Am Herzen kann man nicht kratzen.
Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört
etwas zu werden.
Sein Gewissen war rein. er benützte es
nie!
Ein Faß voll Wein klingt nicht sehr,
aber es hat's in sich.
Die Augen sind genauere Zeugen als die
Ohren.
Allah segne den, der Besuche
macht-kurze Besuche!
Das Glück ist das einzige, was sich
verdoppelt, wenn man es teilt.
Denke bescheiden und fühle stolz!
Das Schicksal mischt die Karten, und
wir spielen.
Es gibt zwei Dinge, die beim Altern
gewinnen: guter Wein und Freunde.
Es kann der Frömmste nicht in Frieden
leben-wenn er der schönen Nachbarin gefällt.
Wer eine Anweisung bedarf, kommt nicht
weit.
Das Reinste ist nicht unbedingt das
Beste.
Die Menschen haben gern im Unglück
Gesellschaft.
Ahnungslosigkeit ist eine gute Waffe.
Überzeuge den anderen,daß er mehr weiß
als du: und du hast ihn gewonnen.
Sei reizend zu deinen Feinden. Nichts
ärgert sie mehr.
Sprachkürze gibt Denkweite.
Der Unwissende hat Mut, der Wissende
Angst.
Jeder Gedanke hat etwas zersetzendes.
Alles was kräht, war einmal ein Ei.
Wer zögert ist auch schon verloren.
Viele Leute kennen die Welt, sind aber
Fremdling im eigenen Land.
Von einem Ochsen kann man nicht mehr
verlangen als Rindfleisch.
Man liest gerne die Werke der Alten, um
andere Vorurteile besser zu kennen.
Frauen mildern und verbessern die
Masse.
Wer allem ausweicht, ist
unverwundbar.(Aber ein Feigling)
Es ist schwierig, etwas zu sein und
danach auszusehen.
Lieber neureich als nie reich!
Manche Leute kann man unterhalten, in
dem man ihnen zuhört.
Was ein echtes Laster ist, kehrt wieder.
Sieht ein Zuhörer auf die Uhr,hat der
Redner verloren.
Was man sucht, verbirgt sich. Was man
tut, verwirkt sich.
Wer nicht zugreift, vertrödelt die Zeit.
Wahrer Reichtum besteht nicht im Besitz,
sondern im Genießen.
Geld ist der sechste Sinn. Ohne ihn
kann man mit den anderen fünf nicht viel anfangen.
Unserer Gedanken sind oft schlechter
als wir selbst.
Aus einem jungen Engel wird oft ein
alter Satan.
Rechtzeitig Durchzug machen, hat schon
manche Ohnmacht verhindert.
Je älter die Welt wird, um so gemischte
wird alles.
Es ist besser zum Himmel
hinaufzuschauen, als dort zu lebe.
Es ist vollkommen egal, wie oft man im
Leben hinfällt. Es ist nur wichtig,
wie oft man wieder aufsteht!
(Funnyz.de)
Wise men don`t need advice. Fools don`t
take it.(Benjamin Franklin,
1706-1790)
Make haste slowly.(Ben
Franklin)
Nothing in the known universe travels
faster than a dud cheque.(Anon)
Anger makes dull men witty, but it
keeps them poor.(Francis Bacon,
1561-1626)
If your head is wax, don`t walk in the
sun.(Ben Franklin)
Do not use a hatchet to remove a fly
from your friend`s forehead.(Chin.Prov.)
• Kennst du die Bedeutung des altindianischen Wortes Windows?
- Weisser Mann der durch Glasscheibe auf Sanduhr schaut!
• Deutschlands Eltern sind verzweifelt. Immer mehr Kinder verbringen ihre Zeit
mit dem Computer. Die meisten, um Mama und Papa zu erklären, wie er funktioniert.
• Error: keyboard not connected - press any key to continue.
• Informatiklüge: Ich machs mal schnell mit dem Computer! Internetlüge: Ich hols
mir schnell aus dem Web! Lebenslüge: Da bin ich ja zu Fuß noch schneller!
• Es ist sehr einfach, ein Programm zu schreiben, das innerhalb kürzester Zeit
und mit wenig Speicherplatzbedarf ein vorgegebenes Problem NICHT löst.
• Lieber Nachts auf wilden Festen, als zu hause Betas testen.
• Man kann kein Programm idiotensicher machen, weil die Idioten so erfinderisch
sind!
• Das Leben ist nur ein schlechtes Adventure. Aber die Grafik ist verdammt gut.
• Alle Computer warten mit der gleichen Geschwindigkeit!
• Eine Winchester ist ein Speicher, der alle Daten abschießt.
• Jedes Programm, in das sich ein Fehler einschleichen kann, wird auch einen
enthalten.
• Internet macht impotent. Früher hatte ich Hardware, heute habe ich nur noch
Software.
• Achtung. Keyboard nicht berühren!!! Überlebende werden hart bestraft!
• Ein Programm, dass du Freitags ablieferst, siehst du Montag wieder.
• Die Arbeit am Computer ist eine Erfahrung extremer Isolation.
• INPUT ist in, OUTPUT ist out.
• Laut einer Studie der deutschen Ärztevereinigung sterben immer mehr Rentner
vor dem Computer. Sie drücken versehentlich die Tastenkombination Alt+Entfernen.
• Computer werden kleiner und kleiner, bald verschwinden sie völlig.
• Computer ist... wenn man trotzdem denkt
• Bei mir im Büro war es heute so kalt: Ich habe am Computer den Brenner laufen
lassen.
• Utilities: Computerprogramme, die Probleme lösen, die man ohne Computer gar
nicht hätte.
• Früher dachten wir, die Welt sei eine Kugel. Heute wissen wir, sie ist eine
Scheibe. (Das Computerzeitalter ist da und einfach alles Leben gibts auf einer
DVD)
• Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne
Moral.
• Deutsch: Größtenteils unbekannte Sprache, die von Computerherstellern in Form
von übersetztem Englisch mit reduziertem Zeichensatz, merkwürdig geschriebenen
Fremd Wörtern, unmöglichen Zusammen Setzungen und Wort Schöpfungen sowie Er
Setzung von dem Genitiv durch dem Dativ mit Hilfe der Textverarbeitung erzeugt
wird.
• JEDES Programm hat mindestens einen Fehler. Wenn man versucht diesen Fehler zu
beheben baut man mind. zwei neü ein!
• Festplatten: gibt's beim Party-Service
• Seit Erfindung des PC haben wir Probleme, die wir vor dessen Erfindung nicht
hatten.
• Mailbox: Schlägerei zwischen Postbeamten
• Das Unsympathische an den Computern ist, dass sie nur ja oder nein sagen
können, aber nicht vielleicht.
• Du weißt, dass es Multimedia ist, wenn Windows unter ohrenbetäubendem Lärm
abstürzt.
• Der Wert eines Programms ist umgekehrt proportional dem von ihm verbrauchten
Papier.
• Ein Stromausfall kommt immer exakt eine Sekunde bevor Du Deine Arbeit
gesichert hast
• Polizei warnt - Gefälschte Intel-Prozessoren im Umlauf - Programme stürzen
schon nach einer Minute ab - Statt nach fünf bei echten.
• Das menschliche an Computern ist ihre Gewissenlosigkeit.
• Das, was Du mit Deinem Programm machen willst, steht nicht im Handbuch!
• Alles funktioniert besser, wenn man den Stecker reinsteckt.
• Der Computer rechnet mit allem - nur nicht mit seinem Besitzer.
• Maus: bissiges, hochgefährliches Raub- und Nagetier
• Diese Software verdient die 3 großen GGG: Gesehen - Gelacht - Gelöscht.
• Das einzige Backup das Du je brauchst ist das, wofür Du keine Zeit hattest.
• 90% aller Probleme befinden sich zwischen Tastatur und Stuhl.
• Ein Ausdruck passt niemals auf eine Seite. Außer, Du willst mehrer Seiten
drucken.
• Software is like Sex, it`s best if it`s free
• Wenn Debuggen der Vorgang ist, Fehler aus einem Programm auszubauen, dann ist
Programmieren der Vorgang, Fehler in ein Programm einzubaün!
• Wie bestraft man Internetuser? Hols mal schnell aus dem Web!
• Wenn Du bei verschiedenen Computersystemen dasselbe tust, wirst Du
unterschiedliche Pannen produzieren.
• Jesus definierte den Stack: Die ersten werden die letzten sein.
• Für jedes Softwarehaus ist ein Gramm schöne Oberfläche wichtiger als ein Kilo
Performance.
• Lieblingslied des frustrierten Informatikers: B.Marley - No Woman, No Cry!
• Künstliche Intelligenz ist das Perpetuum Mobile der Informatik.
• Der Computer rechnet vor allem damit, dass der Mensch denkt.
• {brigens Ein Kezboard/Treiber ist v;llig [berfl[ssig!
• When all else fails, read the docs.
• Vollversion: Die Erfüllung aller Androhungen in der Demoversion
• Ein Backup braucht immer eine Diskette mehr, als du vorrätig hast!
• RAM: Milchprodukt; ROM: Hauptstadt Italiens.
• Mikroprozessor: sehr kleiner Staatsanwalt.
• Computers are like air conditioners - they stop working properly when you open
Windows.
• Jede Beseitigung eines Programmfehlers ruft zwei neue hervor.
• Warum gibt es von Microsoft keine Macintosh-Software? Weil die nicht wissen,
wie man das schreibt.
• Dass der Computer tatsächlich etwas fundamental Neuartiges ist, wird daran
ersichtlich, dass er das erste Werkzeug in der Geschichte ist, mit dem man keine
Bierflaschen aufmachen kann.
• Der Anwender-Mythos: Irgendwo existiert wirklich benutzerfreundliche Software.
• Das Fluchen ist die einzige Sprache, die jeder Programmierer beherrscht.
• Der Viren-Mythos: Auf meinen PC können keine Viren kommen.
• Der Integrations-Mythos: Integrierte Anwenderpakete sind allen Anforderungen
gewachsen.
• Der zweite Analog-Mythos: Computer machen irgend etwas überflüssig.
• Der Laptop-Mythos: Wer mit einem Laptop im Flugzeug arbeitet, bringt letzeres
(nicht ersteres) zum Absturz.
• Der Netzwerk-Mythos: Bald haben wir einen gültigen Netzwerk-Standard.
• Der IBM-Mythos: Der IBM-Standard hat sich durchgesetzt, weil er technisch am
weitesten entwickelt ist.
• Der Hardware-Mythos: Lieber noch ein paar Jahre warten, bis die Computer
wirklich ausgereift sind.
• Der Lösungs-Mythos: Mit Computern lässt sich irgendein Problem lösen.
• Der Professionalitäts-Mythos: Für Profi-Anwendungen braucht man unbedingt
einen IBM-kompatiblen Computer.
• Der Rationalisierungs-Mythos: Computer vereinfachen jede Arbeit.
• Früher wußte ich nicht, was Liebe ist, doch dann entdeckte ich den
Heimcomputer.
• Je größer das Programmiervorhaben, um so später werden grundlegende
Ablauf-Fehler entdeckt.
• Der Zeitspar-Mythos: Mit einem Laptop kann man ausserhalb geschlossener Räume
konzentriert arbeiten
• Erst wenn der letzte FTP Server kostenpflichtig, der letzte GNU-Sourcecode
verkauft, der letzte Algorithmus patentiert, der letzte Netzknoten
verkommerzialisert ist, werdet Ihr merken, dass Geld nicht von alleine
programmiert.
• Was heißt die Abkürzung DLL eigentlich? Die lass liegen.
• Es gibt nur zwei unverrückbare Weisheiten: 1. Der Computer nützt dem Menschen
2. Die Erde ist eine Scheibe
• Die Römische Regel: Derjenige, der sagt: Das geht nicht, soll den nicht stören,
ders gerade tut.
• Die Fehlermeldung ist die gemeinste Rache deines Computers.
• Es soll sogar Programme geben, die fehlerfrei sind.
• Was man nicht im Kopf hat, muss man im Computer haben. Daraus folgt: Was man
nicht im Computer hat, muss man im Kopf haben.
• 1 Kilobyte: ca. 27 Hektoliter Pils aus der Eifel.
• Trau nie einer EDV-Statistik, es sei denn, du hast sie selbst gefälscht.
• Was bedeutet www? Warten - warten - warten
• Der Computer ist die Antwort, - doch was war eigentlich die Frage?
• Computer sind unbestechlich, das ist das Unmenschliche an ihnen.
• Sicher können Computer Probleme lösen, Informationen speichern, kombinieren
und Spiele spielen - aber es macht ihnen keinen Spaß!
• Computer sind dazu da, uns die Arbeit zu erleichtern, die wir ohne sie gar
nicht hätten.
• Ein Problem wird nicht im Computer gelöst, sondern in irgendeinem Kopf. Die
ganze Apparatur dient nur dazu, diesen Kopf so weit zu drehen, dass er die Dinge
richtig und vollständig sieht
• Was man nicht im Kopf hat, muss man im Computer haben.
• Computer sind phantastisch: in wenigen Minuten können sie einen so großen
Fehler produzieren, wie ihn selbst viele Menschen nur in vielen Monaten machen
könnten.
• Der Mensch ist das wichtigste und kostbarste Peripheriegerät einer
Computeranlage.
• Ein Chirurg, ein Architekt und ein NT-Netzwerkverwalter streiten, wessen
Berufsstand der älteste sei. Der Chirurg: "Gott entnahm Adam eine Rippe und
schuf Eva. Die erste Tat war eine Operation!" Der Architekt widerspricht: "Vor
Adam und Eva herrschte das Chaos. Gott baute die Welt. Die erste Tat war
folglich eine architektonische Leistung." Der NT-Netzwerkverwalter trumpft auf:
"Und von wem stammt das Chaos? Von wem wohl?".
• Gibts für Netscape schon Hirn als Plug-in?
• Die Computermesse CeBit hat begonnen. Eine der größten Überraschungen auf dem
Computersektor ist der Hightech-Bierkasten mit einer Kapazität von 24 Bit.
• Das neue Windows 98 kann einfach alles, dank 32 Bit. Wenn ich 32 Bit getrunken
habe, glaube ich auch immer dass ich alles kann.
• Wenn man genügend Daten gesammelt hat, kann man mit statistischen Mitteln auch
seine falsche Meinung beweisen.
• Erst wer beim Programmieren in C ein Bit durch den Speicher schießt, weiß, wie
verheerend und wie ästhetisch ein Bug mit Absturzfolge sein kann.
• Es ist bemerkenswert, dass nur vielleicht 10% aller Programmierer Programme
ohne Verwendung von Flussdiagrammen erfolgreich schreiben können.
Unglücklicherweise glauben aber 90%, dass sie der Gruppe dieser 10% angehören.
• Unix IST benutzerfreundlich - es ist nur etwas wählerisch.
• Home is where my Computer is.
• Man kann seinen Computer nicht wie eine Frau behandeln. Ein Computer braucht
Liebe.
• Homer: Hmm, wo ist denn die Any-Key-Taste? Naja, ich bestell mir ersteinmal
ein Bier!
• Leben nennt man die Erfahrung die man macht, wenn man den Computer ausschaltet!
• Hacker: Arbeiter mit Axt
• Man verliert Frau und Braut, wenn man am Computer baut, ist man von der Frau
entzweit, hat man für Computer noch mehr Zeit!
• Wenn Architekten so bauen würden, wie Programmierer Ihre Programme machen,
könnte ein einziger Specht ganze Städte zerstören.
• Nichts verbessert ein Programm so, wie das Fehlen von Kontrollroutinen.
• Wenn ein Problem weg ist, gibt es immer noch Leute, die an der Lösung arbeiten.
• Fehler, die ein Computer macht, sind nie seine eigenen.
• Die Computer-Inder machten Windows 98 raus und Hindu 2000 rein. Auf dem
Computer gibt es dann keinen Papierkorb mehr, sondern das Nirwana. Und dann gibt
es auch kein Mohrhuhn mehr, sondern Flying Curry Chicken!
• Too many fingers on the keyboard error
• CeBit: Pils mit Vitamin C (nur von Dickmeier).
• ASCII stupid question, get a stupid ANSI.
• Computer sind großartig. Mit ihnen macht man die Fehler viel schneller.
• Bill Gates Frau ist ja mit der 1. Hochzeit auch ziemlich dumm dran. Ist doch
bekannt, dass Microsoft vor Version 3.0 noch nie etwas richtig hingekriegt hat.
• Demoversion: Versuch der Softwarehersteller, die Anwender vor einem neuen
Produkt zu warnen und abzuschrecken
• Was sind die letzten Worte eines Computerfreaks? - Aus die Maus!
• Die Sicherheit einer Rechneranlage ist umgekehrt proportional zur
Bestechlichkeit der Systembetreuer.
• 1 + 1 = 3, für große Werte von 1.
• Wenn es nicht geht, probieren Sie was anderes, vielleicht gehts dann auch
nicht!
• Computer können uns bei Entscheidungen helfen. Bei welchen müssen wir
entscheiden.
• Traü keinem Programm, es sei denn du hast es selbst geschrieben.
• Irren ist Menschlich, aber um wirklich ein Chaos zu machen braucht man schon
einen Computer.
• Ein Diskettenfehler tritt immer dann auf, wenn Sie mehrere Stunden gearbeitet
haben, ohne Sicherungskopien zu machen.
• Der Daten sind genug gewechselt, nun lasst uns endlich Informationen sehen!
• Der Computer ist die Lösung auf der Suche nach Problemen.
• Der Computer kann alles - aber sonst nichts
• Multitasking erzeugt Schizophrenie!
• Press any key to continue or any other key to quit.
• Ein Experte ist eine Person, die kleinere Fehler vermeidet, während sie sich
unaufhaltsam auf den großen Zusammenbruch zubewegt.
• Der Computer arbeitet deshalb so schnell, weil er nicht denkt.
• Fragen Sie nicht, was Ihr Computer für Sie tun kann. Fragen Sie, was Sie für
Ihren Computer tun können.
• Press any key . . . no, No, NO!!! Not THAT one!
• Der Mensch ist immer noch der Beste Computer.
• Damit die "MIR" einen problemlosen Absturz ins Meer hat, wurde "Microsoft"
installiert.
• Ein Programmgenerator produziert Programme, die mehr Fehler als der Generator
haben.
• Es gibt drei Möglichkeiten, eine Firma zu ruinieren: mit Frauen, das ist das
Angenehmste; mit Spielen, das ist das Schnellste; mit Computern, das ist das
Sicherste.
• Real programers do not comment their code. It is hard to write and it should
be hard to understand!
• Wenn am Anfang alles schief geht, nenne es Version 1.0!
• Press <ctrl><alt><del> to continue.
• EDV = Ende der Vernunft.
• Sie brauchen einen Computer nicht einzuschalten um festzustellen, ob Windows
installiert ist. Sehen Sie einfach nach, ob die Aufschrift auf der Reset-Taste
noch lesbar ist.
• Manche Computer kosten ein Vermögen - manche nur den Verstand!
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Ein kleiner Junge ging zum Vater und fragte ihn: „Was ist
Politik?“
„Nun mein Sohn, ich erkläre es dir:
Ich bin der Verdiener der Familie, also nenne ich mich
Kapitalismus.
Deine Mama verwaltet das Geld, also nennen wir sie Regierung.
Wir sind dafür da, für dich zu sorgen also bist du Volk.
Unser Kindermädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner
Bruder die Zukunft.
Nun überleg dir, was das für einen Sinn ergibt.“
In der Nacht hörte er seinen kleinen Bruder weinen und wußte, daß
er die Windeln voll hatte.
Daraufhin ging der Junge in das Schlafzimmer seiner Eltern und
fand seine Mutter
tief schlafend.
Er wollte sie nicht wecken und lief zum Zimmer des
Kindermädchens.
Die Tür war verschlossen und so schaute er durch das
Schlüsselloch.
Sein Vater lag mit dem Mädchen im Bett. Da gab der Junge auf und
legte sich wieder ins Bett.
Am nächsten Morgen sagte der kleine Junge zu seinem Vater: „Papa
ich verstehe nun das Konzept der Politik“
„Gut, dann erkläre es mir.“
Der Junge sagte: „Nun, während der Kapitalismus die
Arbeiterklasse zerquetscht schläft die Regierung, das Volk wird ignoriert und
die Zukunft steckt in tiefer Scheiße.
...wenn du den tag ohne kaffee beginnen kannst, ohne gereizt zu sein, wenn
du immer fröhlich bist und wehwehchen und schmerzen ignorieren kannst...
...wenn du jeden tag dasselbe essen kannst und dafür noch dankbar bist, wenn
du verständnis dafür hast, dass die menschen, die du liebst, manchmal ohne
Grund ihre aggressionen an dir auslassen...
...wenn du einen reichen freund nicht besser als einen armen behandelst,
wenn du der welt ohne lüge und ohne täuschung gegenüberstehen kannst...
...wenn du sagen kannst, dass es in deinem herzen keine vorurteile gegen die
verschiedenen rassen, farben, religionen, weltanschauungen und politische
meinungen gibt...
...wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne druck auszuüben oder
erwartungen zu haben...
...dann, mein freund bist du fast so gut wie dein hund...
(Jörg Stüwe)
Als Beispiel für die richtige Art, Freunden einen Dienst zu
erweisen, gab Herr K. folgende Geschichte zum besten. Zu einem alten Araber
kamen drei junge Leute und sagten ihm: „Unser Vater ist gestorben. Er hat uns
siebzehn Kamele hinterlassen und im Testament verfügt, daß der Älteste die
Hälfte der Zweite ein Drittel und der Jüngste ein Neuntel der Kamele bekommen
soll. Jetzt können wir uns über die Teilung nicht einigen; übernimm du die
Entscheidung!" Der Araber dachte nach und sagte: „Wie ich es sehe, habt ihr um
gut teilen zu können, ein Kamel zu wenig. Ich habe selbst nur ein einziges Kamel,
aber es steht euch zur Verfügung. Nehmt es und teilt dann, und bringt mir nur
was übrigbleibt." Sie bedankten sich für diesen Freundschaftsdienst, nahmen das
Kamel mit und teilten die achtzehn Kamele nun so, daß der Älteste die Hälfte,
das sind neun, der Zweite ein Drittel, das sind sechs, und der Jüngste ein
Neuntel, das sind zwei Kamele bekam. Zu ihrem Erstaunen blieb, als sie ihre
Kamele zur Seite geführt hatten, ein Kamel übrig. Dieses brachten sie, ihren
Dank erneuerned, ihrem alten Freund zurück. Herr K. nannte diesen
Freundschaftsdienst richtig, weil er keine besonderen Opfer verlangte.
Das Lob
Als
Herr K. hörte,
daß er von früheren Schülern gelobt wurde, sagte er: „Nachdem die Schüler schon
längst die Fehler des Meisters vergessen haben, erinnert er selbst sich noch
immer daran.“
Warten
Herr
K. wartete
auf etwas einen Tag, dann eine Woche, dann noch einen Monat. Am Schlusse sagte
er: „Einen Monat hätte ich ganz gut warten können, aber nicht diesen Tag und
diese Woche.“
Vaterlandsliebe,
der Haß gegen Vaterländer
Herr K. hielt
es nicht für nötig, in einem bestimmten Lande zu leben. Er sagte: „Ich kann
überall hungern.“ Eines Tages aber ging er durch eine Stadt, die vom Feind des
Landes besetzt war, in dem er lebte. Da kam ihm entgegen ein Offizier dieses
Feindes und zwang ihn, vom Bürgersteig herunterzugehen. Herr K. ging
herunter und nahm an sich wahr, daß er gegen diesen Mann empört war, und zwar
nicht nur gegen diesen Mann, sondern besonders gegen das Land, dem der Mann
angehörte, also daß er wünschste, es möchte vom Erdboden vertilgt werden.
„Wodurch“, fragte Herr K. „bin ich für diese Minute ein Nationalist geworden?
Dadurch, daß ich einem Nationalisten begegnete. Aber darum muß man die Dummheit
ja ausrotten, weil sie dumm macht, die ihr begegnen.“
Erträglicher
Affront
Ein Mitarbeiter Herrn K.s wurde
beschuldigt, er nehme eine unfreundliche Haltung zu ihm ein. „Ja, aber nur
hinter meinem Rücken“, verteidigte ihn Herr K.
Zwei Städte
Herr
K. zog
die Stadt B. der
Stadt A. vor.
„In der Stadt A.“,sagte
er " liebt man mich; aber in der Stadt B.
war man zu mir freundlich. In der Stadt A. machte man sich mir nützlich; aber in
der Stadt B. brauchte man mich. In der Stadt A. bat man mich an den Tisch; aber
in der Stadt B. bat man mich in die Küche.“
Haben die könige die Felsbrocken herbeigeschleppt?
Und
das mehrmals zerstörte Babylon,
Wer
baute es so viele Male auf? In welchen Häusern
Des
goldstrahlenden Lima wohnten die Bauleute?
Wohin gingen an dem Abend, wo die chinesische Mauer fertig war,
Die
Maurer? Das große Rom
Ist
voll von Triumphbögen. Über wen
Triumphierten die Cäsaren? Hatte das vielbesungene Byzanz
Nur
Paläste für seine Bewohner? Selbst in dem sagenhaften Atlantis
Brüllten doch in der Nacht, wo das Meer es verschlang,
Die
Ersaufenden nach ihren Sklaven.
Der
junge Alexander eroberte Indien.
Er
allein?
Cäsar schlug die Gallier.
Hatte er er nicht wenigstens einen Koch bei sich?
Philipp von Spanien weinte, als seine Flotte
Untergegangen war. Weinte sonst niemand?
Friedrich der Zweite siegte im Siebenjährigen Krieg. Wer
Siegte außer ihm?
Jeder Seite ein Sieg.
Alle
zehn Jahre ein großer Mann.
Wer
bezahlte die Spesen?
So
viele Berichte,
So
viele Fragen.
Bertolt Brecht.
BRECHT vom FLIEGEN
Otto Lilienthal - Machte den ersten reproduzierbaren Gleitflug der
Geschichte 1891.
Ulm 1592
"Bischof, ich kann fliegen",
Sagte der Schneider zum bischof.
"Paß auf, wie ich`s mach`!"
Und er stieg mit so nen Dingen,
die aussahn wie Schwingen
Auf das große, große Kirchendach.
Der Bischof ging weiter.
"Das sind lauter so Lügen,
Der Mensch ist kein Vogel,
Es wird nie ein Mensch fliegen",
Sagte der Bischof vom Schneider.
"Der Schneider ist verschieden",
Sagte die Leute dem Bischof.
"Es war eine Hatz.
Seine Flügel sind zerspellet,
Und
er liegt zerschellet
Auf
dem harten, harten Kirchenplatz",
"Die
Glocken sollen laüten,
Es
waren nichts als Lügen,
Der
Mensch ist kein Vogel,
Es
wird nie ein Mensch fliegen",
Sagte der Bischof den Leuten.
Bertolt Brecht
Mein Bruder war ein Flieger
Mein Bruder war ein Flieger,
Eines Tags bekam er eine Kart,
Er hat seine Kiste eingepackt,
Und südwärts ging die Fahrt.
Mein Bruder ist ein Eroberer,
Unserm Volke fehlt`s an Raum,
Und Grund und Boden zu kriegen, ist
Bei uns ein alter Traum.
Der Raum, den mein Bruder eroberte,
Liegt im Quadaramamassiv,
Er ist lang einen Meter achzig
Und einen Meter fünfzig tief.
Bertolt Brecht
Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich
geschwiegen; Ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein
Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein
Gewerkschafter.
Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte. Martin Niemöller 1892-1984
Er ist groß und gut gebaut. Er ist mickrig, früh ergraut.
Er kämpft mit Hightech-Waffen oder Speer.
Er ist drei mal Vater schon. Er ist ein echter Muttersohn.
Und Soldat seit tausend Jahren oder mehr.
Er ist Moslem oder Hindu, Jude oder Katholik.
Er ist russisch orthodox und Protestant.
Und er weiß: "Du sollst nicht töten." - heisst das göttliche Gebot.
Doch auf Kommando stellt er jeden an die Wand.
Er marschiert für Grossbritannien. Er fliegt deutsche
Düsenjets.
Er wirft Bomben für die USA. Er lenkt Panzer für die Russen.
Er legt Minen für Irak. Wenn er kämpft, glaubt er, der Frieden wär' ganz nah.
Er kämpft nur für Recht und Ordnung, Freiheit und Demokratie.
Für die Ehre stirbt er und für's Vaterland. Sozialismus. Menschheit. Frieden.
Grossen Worten läuft er nach. Ist er blind? Hat er die Lügen nicht erkannt?
Ohne ihn wär' Hitler Schaffner. Und Napoleon Friseur.
Das Geschichtsbuch wäre nicht so blutverschmiert.
Ohne ihn kein Austerlitz, kein Hiroshima, kein Vietnam.
Ohne ihn läuft nichts, hat er das nicht kapiert?
Wird er ewig ein Soldat sein? Hat der Frieden keine Chance?
Oder trinkt mit den Feinden Brüderschaft?
Macht die Waffenhändler brotlos, lacht die Generäle aus
und macht Frieden, aber das mit ganzer Kraft!
nach "universal soldier" von Buffy Saint Marie
deutsche Fassung: Gerhard Schöne
O Mensch, laß doch das Ärgern sein,
es schadet nur und bringt nichts ein
schafft Kummer dir und Herzeleid;
nur wer vergißt, der ist gescheit.
Geschah dir Unrecht, trag's nicht nach,
und war auch noch so schwer der Schlag.
Sag deine Meinung, daß es trifft;
nur nicht ärgern, das ist Gift.
Bedenk', kein Mensch ist fehlerlos,
auch du nicht, das sei dir ein Trost.
Gar schnell verrinnt des Lebens Stund;
nur wer lacht, der ist gesund.
Hitler führte
einen völkerrechtswidrigen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion und deren
Soldatinnen und Soldaten gehörten folglich der Roten Armee an.
Es handelte
sich also um die ROTE ARMEE, die in das damalige Deutsche Reich einmarschierte
und nicht um die Armee der Russen.
Die Union der
Sozialistischen Sowjetrepubliken (kurz UdSSR oder Sowjetunion genannt) war
bekanntlich ein Vielvölkerstaat.
Die ersten
Soldatinnen und Soldaten der Roten Armee, die ich im April in meiner
brandenburgischen Heimat zu Gesicht bekam, stammten fast alle aus den
asiatischen Staaten der Sowjetunion. So wird es sicher auch in Pommern, der
Heimat meiner Vorfahren, gewesen sein.
Ich erinnere
mich noch sehr genau an die kleinen Soldatinnen und Soldaten mit dunkler
Hautfarbe, mandelförmigen Augen und schwarzem Haar.
Sie waren zu
uns Kindern sehr freundlich, haben uns auf ihre Pferde gesetzt und uns von
ihrem Essen abgegeben. Sie zeigten uns zerschlissene Fotos von ihren Familien
mit oft großer Kinderzahl und nannten uns dabei unaussprechliche Namen.
Fazit: Wir
können und sollten also nicht immer nur von den RUSSEN sprechen.
Übrigens die
Rote Armee wurde ab 1946 bis zum Ende der Sowjetunion 1991 in SOWJETARMEE
umbenannt.
Konrad
Adenauer sprach immer von den Sowjets ( mit seinem rheinischen Dialekt
unvergeßlich) oder der Sowjetarmee.
Immer auf der
Suche nach Vorfahren Kamin aus den Kreisen Stolp und Lauenburg in Pommern.
Großvater Karl
August Kamin, geb.1875 in Gohren und verstorben 1965 in Neuenhagen bei Berlin
Älteste
Vorfahren Jakob Kamin, geb. 1752 in Darsow, getauft 1752 in Schurow - Sohn von
Paul und Marie Kamin ( keine weiteren Angaben) laut Eintragung ev. Pfarramt Schurow, Register Nr. 10 1751/52
Ich
war 1943 gerade 10 1/2 Jahre alt. Meine Geschwister waren 15, 7, 5
und 2 Monate alt. Vier Jungen und ein Mädchen. Mein Vater war
Bürgermeister in unserer Stadt (die Stadtverwaltung wurde aber
während seiner Abwesenheit von seiner Stellvertreter geführt), aber auch
kommissarischer Bürgermeister in Senftenberg/Niederlausitz im
Braunkohlenrevier. Er kam nur zum Wochenende nach Hause, manchmal aus
dienstlichen Gründen nicht.
Wir wohnten in einem
Haus mit Kellerräumen. In einem dieser Kellerräume war die Decke mit
dicken Brettern verkleidet, die mit dicken Holzbalken abgestützt wurden.
Wir wohnten im Vorort Neue Mühle, etwa 3 km von der Stadt
Königs Wusterhausen entfernt. Dort besuchten mein Bruder Klaus und ich
das Friedrich Wilhelm Gymnasium. Viele Schülerinnen und Schüler stammten
aus der weiteren Umgebung, die teilweise mit Fahrrädern oder dem Zug zur
Schule kamen. Da in diesen Luftschutzräumen dort nicht alle Schüler
und Lehrer Platz fanden, mußten bei Beginn des Fliegeralarms die Schüler,
die in der Stadt oder in der Umgebung wohnten, schnell nach Hause laufen
oder mit dem Rad fahren. So passierte es später öfter, das manchmal
schon die amerikanischen Flugzeuge über uns flogen, während wir noch
nicht zuhause angekommen waren. Ich fand das eigentlich immer sehr
spannend und aufregend. Am Himmel tobte der Luftkampf mit deutschen
Jagdflugzeugen und der Flak. Wir wohnten ja in einem Vorort südöstlich
von Berlin, den die Bomber überflogen, wenn sie ihre Bomben über Berlin
abgeworfen hatten. Manchmal lagen überall nach einem Angriff auch so
lange silberne Streifen herum, die wie Lametta aussahen. Die dienten
wohl dazu den Funkverkehr zu stören. Öfter auch Flugblätter mit Parolen.
Meine Eltern und Lehrer haben oft darauf hingewiesen, daß man die nicht
aufheben durfte oder gar lesen. Es wurde drakonische Strafen
verhängt, wenn man das doch tat. Kamen die Bomber am späten Vormittag ,
brauchten wir nicht mehr den weiten Weg zurück in die Schule, während
für die anderen Schüler, die den Alarm im Luftschutzkeller des
Gymnasiums erlebt hatten oder in der Nähe wohnten, fortgesetzt wurde. Da
freuten wir uns immer, daß wir so früh schulfrei hatten. Heute denke ich
natürlich anders darüber.
Damals hat ein Focke Wulf 190 Jagdflugzeug von schräg unten einen
US- Bomberverband angegriffen und den Motor eines Bombers in Brand
geschossen. Daraufhin
löste die Besatzung einen Bombennotabwurf aus und sprang mit
Fallschirmen ab. Ich sah die Bomben silbern in der Sonne glänzen und
dann bumste es mehrmals. Die Bomben schlugen im Nachbarort Zernsdorf
ein. Ich fuhr mit Freunden mit dem Fahrrad hin und wir sahen
Bombenkrater und Häuser, die beschädigt waren. Aus einem Krater ragte
ein Rohr aus dem eine Flamme schoss. Es handelte sich wohl um ein
Gasrohr. Ob Menschen verletzt oder getötet wurden, weiß ich nicht mehr.
Jedenfalls war ich sehr stolz auf den deutschen Piloten, der in meinen
Augen ein Held war. So einer wollte ich auch gern einmal werden.Die
englischen Bomber haben nachts angegriffen und die US-Bomber kamen am
Tage. Anfangs ganz hoch fliegend, denn man sah nur die Kondensstreifen . Am
Ende des Krieges flogen sie doch viel niedriger und ich konnte das
Hoheitskennzeichen die weissen Sterne sehen.
Und da war da noch
in Zernsdorf das Kriegsgefangenlanger mit den Englischen Offizieren, die
ja vielleicht auch aus Australien oder Kanada stammen konnten. Aber ich
wußte damals noch nicht wie groß das Englische Empire ist. Als
Jungen streiften wir oft durch die Gegend und da interessierte uns
dieses Lager sehr. Ich erinnere mich, daß die Deutschen Posten nichts
dagegen hatten, wenn wir ganz dicht an den Zaun kamen. Die Gefangen
riefen Hallo Boys, fragten nach unserem Namen und ich fand eigentlich
unsere Feinde ganz sympathisch. Jedenfalls sahen die immer sehr gepflegt
aus, liefen immer mit Handtüchern herum, putzten und rasierten sich. Da
ging es richtig friedlich zu. Erinnern tue ich mich daran, daß einige
schicke Halstücher trugen und richtig elegant aussahen. Da hatten auch
welche Stöcke in der Hand, da wußte ich nicht wozu die eigentlich gut
waren. Ich habe ich ein Mal gesehen, wie ein englischer Offizier einem
Wachposten eine Zigarette angeboten hat. Nachdenklich hat mich damals
gemacht, warum diese netten Männer einfach so Bomben auf uns
werfen, um uns zu töten.
Ende 1943 kam ich dann
auf eine Schule nach Dingelstedt in Thüringen. Da ging es ziemlich
militärisch zu. Wir wurden oft nachts aus dem Schlaf gerissen und mußten
marschieren bei jedem Wind und Wetter. Nicht weit von der Kleinstadt gab
es einen Bahndamm. Dort marschierten wir immer hin und dann wurden wir
mehrmals den Bahndamm hoch und runter gejagt. Anfangs machte das noch
Spaß, aber ich erinnere mich genau, daß das einige meiner Mitschüler
nicht schafften. Die sah man dann plötzlich nicht mehr´und man sagte uns,
das waren sowieso nur schlappe Muttersöhnchen, die hier nicht gebraucht
werden auf dieser Schule. Man hätte sie wieder nach Hause geschickt.
Dort blieb ich dann verschont von Fliegeralarm bis kurz vor Weihnachten
1944 und kam nie mehr dorthin zurück, weil die Amerikanern im
Anmarsch waren. Ältere Schüler wurden oft verabschiedet und es hieß die
müßten jetzt an die Front oder zum Bunker bauen.
Als ich nach Hause kam,
war inzwischen auch mein Vater als Funker zur Wehrmacht ins Sudetenland
eingezogen worden. Und meinen Bruder Klaus traf ich auch nicht mehr
zuhause an. Der diente nun irgendwo als Richtschütze bei einer
Flakeinheit im Westen und mußte das Vaterland verteidigen helfen. Meine
Mutter saß nun allein mit uns vier Kindern und unserem
Pflichtjahrmädchen Hedwig zuhause. Mein Großvater Karl Kamin besuchte
uns oft, hielt den großen Garten in Ordnung, pflanzte Gemüse an und
hielt das Haus in Ordnung. Der Opa hatte also die Stelle meines
Vater übernommen, den ich 1952 erst wiedersehen sollte. Ich besuchte
dann weiter das Gymnasium in Königs Wusterhausen. Die meisten Lehrer
dienten nun bei der Wehrmacht. Jetzt hatten wir Lehrer, die man aus der
Pensionierung zurück geholt hatte. Die waren teilweise schon sehr alt
und manchmal auch sehr streng und auch gründlich. Heute weiß ich, daß
ich von denen viel gelernt habe, wenn es auch oft nicht so leicht war.
Die Bombenangriffe
wurden jetzt immer heftiger und erfolgten mehrmals in der Nacht und am
Tage. Manchmal schliefen wir in der Schule vor Übermüdung ein oder
mußten morgens richt wachgerüttelt werden. Im Luftschutzkeller durften
wir nur sitzen nicht liegen. Sollte die Decken einstürzen, wird man
gleich erschlagen, wenn man liegt. Bei aufrechter Haltung bietet man
weniger Angriffsfläche, sagte immer meine Mutter. Oft habe ich während
dieser Zeit gedacht, wie schön wäre es doch, wenn ich jetzt liegen
könnte und schlafen, schlafen, schlafen. Wir saßen jetzt auch nicht mehr
allein in unserem Luftschutzkeller. Zwei Familien mit Kindern aus der
Nachbarschaft, die keine Keller hatten, gesellten sich zu uns. Manchmal
weinten die kleine Kinder und Babies. Meine Mutter hat uns alle oft an
sich gedrückt, aber nie geweint. Angst hatte ich nie, denn die hatte ein
deutscher Junge nicht zu haben. Schließlich wollte ich doch auch einmal
ein tapferer Soldat und Ritterkreuzträger werden. Eigentlich denke
ich heute als Großvater oft darüber nach, besonders wenn ich meine
Kinder und Enkel um mich versammelt sehe, was diesen gottseidank erspart
geblieben ist. Das macht mich sehr froh. Es ist ein Wahnsinn, daß es
überhaupt Kriege gibt.
In einer
Tierhandlung war ein großes Schild zu lesen, auf dem stand:"Welpen zu
verkaufen". Ein kleiner Junge kam vorbei und sah das Schild. Da der
Ladenbesitzer gerade an der Tür stand, fragte er ihn:"Was kosten die
Hundebabys?" Zwischen 50.- und 80.- Euro".sagte der Mann. Der kleine
Junge griff in seine Hosentasche und zog einige Münzen heraus."Ich habe
sieben Euro und 65 Cents, "sagte er. "Darf ich sie mir bitte anschauen?"
Der Ladenbesitzer lächelte und pfiff nach seiner Hündin. Fünf kleine
Hundebabys stolperten hinter ihr her. Eines von ihnen war deutlich
langsamer als die Anderen und humpelte auffällig. Was hat der Kleine
dahinten?", fragte der Junge. Der Ladenbesitzer erklärte ihm, daß der
Welpe einen Geburtsschaden hatte und nie richtig laufen würde. "Den
möchte ich kaufen," sagte der Junge. Also den würde ich nicht nehmen,
der wird nie ganz gesund,"antwortete der Mann. "Aber wenn du ihn
unbedingt haben willst, schenke ich ihn dir." Da wurde der kleine Junge
wütend. Er blickte den Mann direkt in die Augen und sagte:" Ich möchte
ihn nicht geschenkt haben. Dieser kleine Hund ist jeden Cent wert,
genauso wie die Anderen auch. Ich gebe Ihnen meine 7,65 Euro und werde
jede Woche einen Euro bringen, bis er abgezahlt ist." Der Mann
entgegnete nur:"Ich würde ihn wirklich nicht kaufen - er wird niemals in
der Lage sein, mit dir zu rennen und zu toben wie die Anderen." Da hob
der Junge sein Hosenbein und sichtbar wurde eine Metallschiene, die sein
verkrüppeltes Bein stützte. Liebevoll auf den Hund blickend sagte
er:"Ach, ich renne selbst auch nicht gut und dieser kleine Hund wird
jemanden brauchen, der ihn versteht."
Ein Typ wacht morgens
völlig verkatert in seinem Bett auf. Er zwingt sich dazu, die
Augen zu öffnen. Das Erste, was er neben sich auf dem
Nachttisch sieht, ist eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser. Er
setzt sich auf den Bettrand und sieht seine Anziehsachen, fein
säuberlich gefaltet, auf dem Stuhl liegen. Sein Blick schweift durch
das Zimmer, und alles ist sauber und ordentlich. Er nimmt ein
Aspirin und sieht den Post-it Zettel mit den Worten : 'Schatz,
in der Küche steht Frühstück. Ich liebe Dich !' Völlig perplex geht
er in die Küche, und tatsächlich warten dort ein gedeckter
Frühstückstisch und die Zeitung auf ihn. Ebenfalls am Tisch sitzt
sein kleiner Sohn, schon beim Frühstücken. Der Vater fragt : 'Sag
`mal, mein Sohn, was ist gestern eigentlich passiert?' Der Sohn
antwortet : 'Na ja, Du bist gegen 3 Uhr morgens völlig betrunken
nach Hause gekommen, Du hast einige Möbel umgeworfen, in den Flur
gekotzt und Mutter ein blaues Auge verpasst, weil Du dachtest, daß
Dich einpaar Raudis überfallen würden...' Darauf der Vater : 'Ja,
aber wieso ist dann alles so sauber, wie so sind meine Anziehsachen
ordentlich gefaltet und dann noch der Frühstückstisch und die
Zeitung, wieso?' Der Sohn : 'Nun, als Mama Dich endlich auf`s Bett
gezerrt hatte und Dir die Hose ausziehen wollte, hast Du zu ihr
gesagt: 'Lass mich in Ruhe, du
Schlampe ich bin verheiratet.
Der
Flaschengeist
Ein Mann geht am Strand spazieren. Auf
einmal findet er im Sand eine alte, kostbar aussehende Flasche mit
einem großen Stopfen aus Kristall. Neugierig öffnet er die Flasche und
im selben Augenblick erscheint ein riesiger Kerl mit großem Bauch und
einem Turban. "Du hast mich gerufen? Ich bin der Flaschengeist und du
hast jetzt einen Wunsch frei." Der Mann überlegt: "Ich wollte immer
schon mal nach Amerika. Aber ich habe Flugangst und werde auch leicht
seekrank. Am liebsten würde ich mit dem Auto fahren. Ich wünsche
mir eine Brücke über den Atlantik!" Der Geist: "Bist du verrückt?
Weißt du wie lang so eine Brücke ist? Und wieviele Betonpfeiler man
dafür braucht? Und wie hoch diese Pfeiler sein müssen? Der Ozean ist
bis zu 4000 Meter tief! Und dann die ganze Statik denk nur mal an die
Stürme, denen sie standhalten muß. Wir müssen außerdem alle paar
hundert Kilometer eine Tankstelle errichten, da kein Auto eine so
große Strecke non-stop zurücklegen kann. Außerdem gibt es Ärger mit
den Behörden und Greenpeace. Die Zeiten, als man als Geist noch jeden
Scheiß machen konnte, sind vorbei. Denk dir was anderes aus!" Der
Mann: "Also gut, wenn es zu schwierig ist. Mal überlegen .., weißt du,
wenn Frauen mir etwas erzählen, kann ich nie einen Zusammenhang
erkennen, und sie erwarten Dinge von mir, in denen ich keinen Sinn
sehe. Mein Wunsch ist, die Frauen endlich verstehen zu können." Der
Geist: "... um noch einmal auf die Brücke zurückzukommen, zweispurig
oder vierspurig?
Die dünnsten Bücher die je
geschrieben wurden (oder auch nicht)
"Italienische Heldensagen"
"Kulinarische Gerichte aus England" "Die amerikanische Geschichte"
"Russische Marktwirtschaft" "Die Frau als Herr im Haus" von Verona
Feldbusch "Stressbewältigung für Beamte" "Mein Freund, Onkel Sam" von
Saddam Hussein "Meine besten Milchmixgetränke" von Harald Juhnke
"Fehlerfreies Programmieren" von Bill Gates "Natürliches Aussehen" von
Michael Jackson "Luxus" von Mutter Theresa "Sicheres Fahren" von
Ayrton Senna "Safer Sex" von Freddy Mercury "Glückliche Ehejahre" von
Al Bundy "Katzenpflege leichtgemacht" von ALF "Das katholische
Kamasutra" "Leben ohne Qualm" vom Marlboro Man "Menschenrechte" von
Adolf Hitler "Demokratie" von Fidel Castro "Der offizielle, bestätigte
und autorisierte Microsoft-Bugreport" "Amerikaner die keine
Schusswaffe besitzen" "Australische Philosophen" "Bericht der Apollo
13 Mondlandung" "Fairer wirtschaftlicher Wettbewerb" von Bill Gates
"Bildband erfolgreicher, gut aussehender Passfotos" "Dankesbriefe an
Bill Gates" "Das Logbuch der Titanic" "Erfolgreiche Politik" von
Schröder "Gesunde amerikanische Nahrungsmittel" "Abnehmen
leichtgemacht" von Luciano Pavarotti "Hochdeutsch leichtgemacht" von
Georg Hackl "Rassisten mit 3-stelligem IQ" "PC Aufrüsten und
Reparieren" von Vobis "Kochrezepte aus Äthiopien" "Sehenswürdigkeiten
am Südpol" "Begabte Rapper" "Lexikon der ehrlichen Politiker"
"Hitzewellen in Norddeutschland"
Fragen ohne Antworten
Was fühlt
ein Schmetterling im Bauch, wenn er verliebt ist?
Was
passiert, wenn man sich zweimal halbtot gelacht hat?
Was
zählen Schafe, wenn sie einschlafen wollen?
Warum
trägt ein Kamikazepilot einen Helm?
Warum
gibt es Whiskas Thunfisch,
und Rind,
aber kein Whiskas
Maus?
Wenn ein
Schizophrener mit Selbstmord droht, ist das dann eine Geiselnahme?
Wenn
Schwimmen gut sein soll für die Entwicklung von Armen und Beinen,
warum haben Fische weder Arme noch Beine?
Wenn
nichts am Teflon kleben bleibt, wie wird Teflon an der Pfanne fest
gemacht?
Wie
heißen die harten Plastikenden an den Schnürsenkeln?
Wenn ein
Laden 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr geöffnet hat, warum hat
er dann ein Schloß in der Tür?
Wenn das
Universum alles ist und sich ausdehnt, wo dehnt es sich dann rein?
Wenn man
einen Schlumpf würgt, welche Farbe bekommt er dann?
Wie
kommen die " Rasen betreten verboten "- Schilder in die Mitte des
Rasens?
Falls ein
Wort falsch geschrieben im Wörterbuch steht, werden wir das je
erfahren?
Ein
Butterbrot landet immer auf der Butterseite. Eine Katze landet immer
auf den Pfoten. Was passiert, wenn man einer Katze Butter auf den
Rücken schmiert?
Fragen
über Fragen, werden wir je darauf Antworten bekommen?
Am Bauernhof
Der älteste
Sohn auf dem Bauernhof kommt zum Vater und verlangt nach einem
Motorrad. Der Vater: Mein Sohn, solange kein Traktor auf dem Hof ist,
kannst Du auch kein Motorrad kriegen. Kommt der 2-älteste und sagt,
daß er ein Fahrrad haben möchte. Der Vater: Solange kein Traktor auf
dem Hof ist, bekommst Du kein Fahrrad und musst zu Fuß laufen. Kommt
der 3-jährige und sagt: Papa, Dreirad haben. Der Vater: Solange kein
Traktor auf dem Hof ist, kannst Du kein Dreirad haben. Geht der
3-jährige auf den Bauernhof und sieht, wie der Gockel auf der Henne
sitzt. Der Junge läuft hinter ihm her, versetzt ihm einen Tritt und
ruft: Solange wir keinen Traktor auf dem Hof haben, läufst Du auch zu
Fuß.
Etwas für die englischsprachenden Leute.
(Wenn jemand das
Stück aus dem Englischen ins Echtdeutsch
übersetzen kann,
würde ich mich freuen.)
One evening in
October, when I was one-third sober,
An' taking home a 'load' with manly pride;
My poor feet began to stutter, so I lay down in the gutter,
And a pig came up an' lay down by my side;
Then we sang 'It's all fair weather when
good fellows get together,'
Till a lady passing by was heard to say:
'You can tell a man who "boozes" by the
company he chooses'
And the pig got up and slowly walked away. Benjamin Hapgood Burt(1880 - 1950)
Das Gebet
eines Säufers
Liebe
Gemeinde, durstige Zuhörer lasset uns beten!
Vater Wirt,
der Du bist in der Schänke, geheiligt ist
Dein Faß, zu
uns komme Dein Bier, das Du empfangen hast
von der
Brauerei, und gelitten hat unter dem Geschaukel
des
Bierwagens. Sitzest zur Rechten des Schlegels, des
allmächtigen
Hahnes, von dem es laufen wird um unsere
Durstigen
leben zu lassen. Ich glaube an das Bier des
Wirtes und
an die Gemeinschaft der Kalbshaxen. Vergib
uns unsere
Schuld, die wir zu zahlen haben, und führe
uns nicht in
Versuchung nach Hause zu gehen, sondern
erlöse uns
von unseren Frauen und führe sie nach Hause.
So lasset
uns weitersaufen jetzt und in alle Ewigkeit.